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Die Bedeutung psychischer Gesundheit in betrieblichen Veränderungsprozessen

Nach der Fortbildung können Sie Betriebsleitungen zum Thema "psychische Gesundheit" sensibilisieren und Ansätze aufzeigen, um den Rahmen für erfolgreiche Modernisierungsprozesse zu schaffen. Die Inhalte sind zur Vorbereitung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung geeignet.

F 18/058

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Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel, der sich u. a. in zunehmenden Flexibilitätsanforderungen an die Beschäftigten zeigt. Daneben verändert sich Arbeit selber auch. Sie wird vielfältiger, komplexer und teilweise intensiver. Beispielsweise entstehen mit der Einführung neuer Führungskonzepte höhere Steuerungs- und Planungsanforderungen mit einhergehender höherer Verantwortung für die Beschäftigten. Des Weiteren muss von einer zunehmend stärkeren Vernetzung und Kollaboration von Mensch und Maschine durch Digitalisierung ausgegangen werden. Mit den skizzierten Entwicklungen geht auch eine Verschiebung der auftretenden Arbeitsanforderungen einher. Die Anzahl von Tätigkeiten, bei denen kognitive, informatorische und emotionale Faktoren überwiegen und somit auch psychische Belastungen, werden weiterhin zunehmen.

Nach der Fortbildung können Sie Betriebsleitungen zum Thema „psychische Gesundheit“ sensibilisieren und Ansätze aufzeigen, um den Rahmen für erfolgreiche Modernisierungsprozesse zu schaffen. Die Inhalte sind zur Vorbereitung der gesetzlich vorgeschriebenen psychischen Gefährdungsbeurteilung geeignet. Eine gute Arbeitsorganisation, das mitarbeiterorientierte Führungsverhalten sowie das Betriebsklima sind wesentliche Faktoren eines präventiven Arbeitsschutzes. Insofern haben Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberater, auch wenn sie keine Gesundheitsexperten sind, gute Chancen auf der betrieblichen Ebene für gesunde Arbeitsbedingungen zu sorgen und darüber die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und seiner Beschäftigten maßgeblich zu unterstützen.

In dieser Fortbildung präsentieren wir Grundlagenwissen zum Thema „psychische Gesundheit“,

  •  erörtern wir, wie eine Fachberatung an Mehrwert gewinnt, wenn sie Gefährdungen psychischer Gesundheit mit in den Blick nimmt,
  • zeigen wir Handlungsmöglichkeiten für Beraterinnen und Berater auf, die keine Gesundheitsexperten sind und
  • stellen leicht handhabbare Analyseinstrumente vor, mit denen psychische Gesundheitsgefährdungen aufgedeckt werden können.

Inhalte

  • Psychische Gesundheit und ihre betrieblichen Einflussfaktoren
  • Daten und Fakten zum Thema
  • Handlungsmöglichkeiten für Beraterinnen und Berater als Nicht-Gesundheitsexperten
  • Instrumente zur Analyse und Entwicklung von Lösungsansätzen: Impulstest, Haus der Arbeitsfähigkeit, Arbeitsbewältigungscoaching

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

 

Daten der Veranstaltung

Methoden Fachliche Inputs, kollegialer Austausch, Arbeit am Fallbeispiel, Gruppenarbeit
Zielgruppen Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberater und Potentialberaterinnen und Potentialberater NRW, Akteurinnen und Akteure der Arbeitspolitik in NRW
Veranstaltungsleitung Andreas Bendig, G.I.B.
Referent/in Hans-Jürgen Dorr, D-ialogo, Wuppertal
Veranstaltungsort G.I.B., Im Blankenfeld 4, 46238 Bottrop
Termin 10.09.2018
von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsnummer F 18/058
max. Teilnehmerzahl 18
Anmeldefrist 02.09.2018
Teilnahmebetrag 140,00 €

Hinweise für Teilnehmer

Eine Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen aufgrund berechtigter Interessen möglicherweise Bild- und Tonmaterial in Form von Fotos und Videoaufzeichnungen erstellt werden. Dieses Bild- und Tonmaterial wird zum Zwecke der Veröffentlichung in den Print- und Digitalmedien der G.I.B. und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen verwendet. Sie können der Nutzung dieses Materials aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen.

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