G.I.B NRW

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Mehr Geflüchtete finden Arbeit

Kurzbericht 1/2018

hrsg. von der G.I.B., August 2018

Der Kurzbericht steht nur als Download zur Verfügungund kann hier heruntergeladen werden!

 

Das Thema Einwanderung ist Gegenstand unterschiedlichster Debatten in der Politik und Medienlandschaftt. Zuwanderung findet jedoch nicht nur durch Geflüchtete aus Kriegs- und Krisengebieten statt, sondern auch innereuropäisch. Dabei besteht die wichtigste Herausforderung in der Integration der Zugewanderten. Nach dem Erlernen der deutschen Sprache ist eine dauerhafte Vermittlung in Erwerbsarbeit die Chance für eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft. Um diese Herausforderung gut bewältigen zu können, stellt sich die Frage, wie sich die Situation der unterschiedlichen Zuwanderergruppen derzeit auf dem Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen darstellt und welche Erfahrungen, Chancen und Risiken hieraus ableitbar sind. Zu lesen im vorliegenden Kurzbericht 1/2018!

Wichtiges vorab: Zugewanderte folgen dem allgemeinen Trend: Leichter Rückgang der Arbeitslosenquote bei gleichzeitig zunehmender Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (svB). Zugewanderte aus den außereuropäischen Krisenländern (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien) weisen dieselbe, jedoch deutlich stärker ausgeprägte Tendenz auf – innerhalb der letzten drei Jahre stieg die Zahl der svB um nahezu das Dreifache.
Gleichwohl verblieb die Arbeitslosenquote dieser Gruppe im Oktober 2017 auf einem hohen Niveau (rund 52 %).

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