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Zum 01.09.2020 sucht die G.I.B.

eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/ d)

in der Abteilung Zielgruppenintegration und SGB II-Begleitung
zur fachlichen Begleitung der Themenschwerpunkte
„Soziale Teilhabe“ und „Migration/Integration“

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle (100 % der regelmäßigen Arbeitszeit). Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen.

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Die G.I.B. begleitet die Umsetzung der Arbeits- und Sozialpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen auch während der Corona-Pandemie. Um Fortbildung und Austausch aufrechtzuerhalten wurden einige Präsenzveranstaltungen kurzfristig in Webinare umgewandelt. Eins davon trägt den Titel "Geoinformationssysteme in der Sozialplanung", das sich an kommunale Sozialplanerinnen und Sozialplaner richtete. Ein Bericht über die Ergebnisse und Erfahrungen findet sich auf folgender Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Entwicklung der Coronavirus (SARS-CoV-2)–Pandemie stellt auch Unternehmen und Selbstständige vor große finanzielle Herausforderungen. Die G.I.B. stellt Unternehmen, Selbstständigen und Multiplikatoren zur leichteren Orientierung eine Übersicht zur Verfügung, in der finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und Selbstständige aufgeführt sind. Wir sind in der derzeitigen Dynamik bestrebt die Informationen regelmäßig anzupassen.

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Neue Ideen für die Berufsfelderkundungen entwickelten die Kommunale Koordinierungsstellen im Kreis Borken und in der Stadt Hamm für Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse. Im Kreis Borken wurde die Kommunale Koordinierungsstellen an vielen Stellen aktiv, um betriebliche Berufsfelderkundungstage umzusetzen und passgenaue Plätze für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Zum einen wird das BFE-Onlinetool vorgestellt, zum anderen die Umsetzung von BFE-Tagen im Gesundheits-/Pflegebereich und im Bereich der Metall- und Elektroindustrie. Der "Tag der Gesundheitsberufe" in Hamm ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden und praxisnahen Einblick in das Berufsfeld Gesundheit und Pflege.

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Auch wenn die Umsetzung der KAoA-Standardelemente bis zum Ende des Schuljahres nicht verpflichtend ist, soll mit der Wiederaufnahme des Unterrichts auch der Prozess der Beruflichen Orientierung - im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort - weiter sichergestellt werden. Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW hat hierzu nun aktualisierte und umfassende Informationen bereitgestellt.

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Karl-Josef Laumann, Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales in Nordrhein-Westfalen fordert angesichts des Corona-Ausbruchs in einem Schlachtbetrieb Gesetzesänderungen für die Fleischindustrie. Die Schlachthofbetreiber müssten stärker auch für ihre Werkvertragsarbeitnehmer in die Verantwortung genommen werden, sagte er im Interview mit Deutschlandfunk.

Der Kurzbericht beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der zunehmenden Zahl arbeitsmarktpolitischer Förderinstrumente der beruflichen Weiterbildung und den Maßnahmen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen.

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Seit dem 27. April 2020 ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes beim Einkaufen, in Arztpraxen, im öffentlichen Personennahverkehr und in vielen anderen Bereichen eine Pflicht, um der Ansteckungsgefahr in zentralen Bereichen des öffentlichen Lebens entgegenzuwirken.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat ein entsprechendes Plakat "Maske tragen - Abstand halten" veröffentlicht, das ausgedruckt und in Bereichen mit Publikumsverkehr ausgehängt werden kann.

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Die Umsetzung des ersten digitalen Portfolioinstrumentes im Rahmen der Beruflichen Orientierung ist in vollem Gange. In enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und dem Ministerium für Schule und Bildung (MSB) des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt ein Projekt-Team der G.I.B., unterstützt durch Wissenschaftler und IT-Entwickler und -Designer, ein neues Lerninstrument, das Schülerinnen und Schülern bei ihrer Beruflichen Orientierung und ihrer Berufswahl über mehrere Schuljahre hinweg begleitet.

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Die Kommunale Koordinierungsstelle im Kreis Soest stellt den Arbeitskreis "Jugendberufskooperation" vor, der dort im Juli 2015 eingerichtet wurde. Im Fokus steht die Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf und somit die Förderung von jungen Menschen unter 25 Jahren im Bereich der beruflichen und sozialen Integration, der Ausgleich sozialer Benachteiligungen sowie die Überwindung individueller Beeinträchtigungen.

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G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin (m, w, d)

Stellenausschreibung für die Abteilung Zielgruppenintegration und SGB II-Begleitung

Zum 01.09.2020 sucht die G.I.B.

eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/ d)

in der Abteilung Zielgruppenintegration und SGB II-Begleitung
zur fachlichen Begleitung der Themenschwerpunkte
„Soziale Teilhabe“ und „Migration/Integration“

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle (100 % der regelmäßigen Arbeitszeit). Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen.

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Webinar "Geoinformationssysteme in der Sozialplanung"

Umgang mit Fortbildungen in kontaktreduzierten Zeiten. Ein Bericht über die Erfahrungen

Die G.I.B. begleitet die Umsetzung der Arbeits- und Sozialpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen auch während der Corona-Pandemie. Um Fortbildung und Austausch aufrechtzuerhalten wurden einige Präsenzveranstaltungen kurzfristig in Webinare umgewandelt. Eins davon trägt den Titel "Geoinformationssysteme in der Sozialplanung", das sich an kommunale Sozialplanerinnen und Sozialplaner richtete. Ein Bericht über die Ergebnisse und Erfahrungen findet sich auf folgender Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.


Übersicht finanzieller Unterstützungsmöglichkeiten

Corona-Hilfen für Unternehmen und Selbstständige

Die Entwicklung der Coronavirus (SARS-CoV-2)–Pandemie stellt auch Unternehmen und Selbstständige vor große finanzielle Herausforderungen. Die G.I.B. stellt Unternehmen, Selbstständigen und Multiplikatoren zur leichteren Orientierung eine Übersicht zur Verfügung, in der finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und Selbstständige aufgeführt sind. Wir sind in der derzeitigen Dynamik bestrebt die Informationen regelmäßig anzupassen.

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Neue Beispiele guter Praxis aus dem Kreis Borken und der Stadt Hamm

Neue Ideen für die Berufsfelderkundungen entwickelten die Kommunale Koordinierungsstellen im Kreis Borken und in der Stadt Hamm für Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse. Im Kreis Borken wurde die Kommunale Koordinierungsstellen an vielen Stellen aktiv, um betriebliche Berufsfelderkundungstage umzusetzen und passgenaue Plätze für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Zum einen wird das BFE-Onlinetool vorgestellt, zum anderen die Umsetzung von BFE-Tagen im Gesundheits-/Pflegebereich und im Bereich der Metall- und Elektroindustrie. Der "Tag der Gesundheitsberufe" in Hamm ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden und praxisnahen Einblick in das Berufsfeld Gesundheit und Pflege.

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Aktualisierte Informationen zu KAoA

Auch wenn die Umsetzung der KAoA-Standardelemente bis zum Ende des Schuljahres nicht verpflichtend ist, soll mit der Wiederaufnahme des Unterrichts auch der Prozess der Beruflichen Orientierung - im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort - weiter sichergestellt werden. Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW hat hierzu nun aktualisierte und umfassende Informationen bereitgestellt.

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Minister Karl-Josef Laumann im Deutschlandfunk-Interview

„Kein Vertrauen in die Arbeitsbedingungen unserer Schlachtindustrie“

Karl-Josef Laumann, Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales in Nordrhein-Westfalen fordert angesichts des Corona-Ausbruchs in einem Schlachtbetrieb Gesetzesänderungen für die Fleischindustrie. Die Schlachthofbetreiber müssten stärker auch für ihre Werkvertragsarbeitnehmer in die Verantwortung genommen werden, sagte er im Interview mit Deutschlandfunk.


G.I.B. Kurzbericht 1/2020

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Der Kurzbericht beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der zunehmenden Zahl arbeitsmarktpolitischer Förderinstrumente der beruflichen Weiterbildung und den Maßnahmen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen.

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Plakat "Maske tragen - Abstand halten" online verfügbar

Plakat des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Schutz vor dem Coronavirus

Seit dem 27. April 2020 ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes beim Einkaufen, in Arztpraxen, im öffentlichen Personennahverkehr und in vielen anderen Bereichen eine Pflicht, um der Ansteckungsgefahr in zentralen Bereichen des öffentlichen Lebens entgegenzuwirken.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat ein entsprechendes Plakat "Maske tragen - Abstand halten" veröffentlicht, das ausgedruckt und in Bereichen mit Publikumsverkehr ausgehängt werden kann.

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2022 wird das digitale Lerninstrument an den ersten Schulen eingesetzt

Digitaler Berufswahlpass in Schulen nimmt Form an

Die Umsetzung des ersten digitalen Portfolioinstrumentes im Rahmen der Beruflichen Orientierung ist in vollem Gange. In enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und dem Ministerium für Schule und Bildung (MSB) des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt ein Projekt-Team der G.I.B., unterstützt durch Wissenschaftler und IT-Entwickler und -Designer, ein neues Lerninstrument, das Schülerinnen und Schülern bei ihrer Beruflichen Orientierung und ihrer Berufswahl über mehrere Schuljahre hinweg begleitet.

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Neues Beispiel guter Praxis aus dem Kreis Soest

Die Kommunale Koordinierungsstelle im Kreis Soest stellt den Arbeitskreis "Jugendberufskooperation" vor, der dort im Juli 2015 eingerichtet wurde. Im Fokus steht die Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf und somit die Förderung von jungen Menschen unter 25 Jahren im Bereich der beruflichen und sozialen Integration, der Ausgleich sozialer Benachteiligungen sowie die Überwindung individueller Beeinträchtigungen.

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