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Wie hat sich die Kurzarbeit in Nordrhein-Westfalen entwickelt? Wie hoch ist der Anteil Nordrhein-Westfalens an der Kurzarbeit in Deutschland? Inwiefern unterscheiden sich die angezeigte und die realisierte Kurzarbeit? Sind die Veränderungen ausschließlich im „Konjunkturellen Kurzarbeitergeld“ zu beobachten oder auch beim Transfer-Kurzarbeitergeld? Inwieweit hängt die Nutzung von Kurzarbeit von der Größe des Unternehmens ab?

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Die Entwicklung der Coronavirus (SARS-CoV-2)–Pandemie stellt auch Unternehmen und Selbstständige vor große finanzielle Herausforderungen. Die G.I.B. stellt Unternehmen, Selbstständigen und Multiplikatoren zur leichteren Orientierung eine Übersicht zur Verfügung, in der finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und Selbstständige aufgeführt sind. Wir sind in der derzeitigen Dynamik bestrebt die Informationen regelmäßig anzupassen.

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Das Ministerium für Schule und Bildung erläutert in einer aktuellen Schulmail die zentralen Handlungsfelder für das kommende Schuljahr. Die Berufliche Orientierung soll nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) im Schuljahr 2020/21 wieder verpflichtend umgesetzt werden.

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Ziel des 2,5 stündigen IQ Online-Seminars ist es, Flucht und die Erfahrungen, die damit verbunden sein können zu reflektieren. Das Online-Seminar gibt einen Überblick über Fluchtbewegungen weltweit sowie die Asylentwicklungen in Deutschland und regt zur Reflexion über den Umgang mit geflüchteten Menschen an. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Jugendliche im ESF-Förderprogramm Werkstattjahr werden auch in Zeiten der Corona-Pandemie unterstützt. Die kontaktreduzierte Umsetzung stellt an die Träger einige Herausforderungen. Das Kolping-Bildungswerk in Leverkusen hat ein gutes Lösungspaket gefunden und umgesetzt. Telefon, Email, Messenger-Dienste und Arbeitsmappen unterstützen die präsenzlose Begleitung der Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf und erleichtern die Rückkehr im Schichtbetrieb.

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Aufgrund der Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie konnten die Angebote im Übergang Schule-Beruf landesweit nicht durchgeführt werden. Die Kommunalen Koordinierungsstellen haben in dieser Zeit alternative Formate der Berufsorientierung vor Ort entwickelt und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt. Wie das gelungen ist, zeigt ein Beispiel aus der Kommunalen Koordinierungsstelle in Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis.

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Seit Januar 2011 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) Erwerbslosenberatungsstellen, in denen erwerbslose Personen eine trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung erhalten. Der G.I.B.-Bericht 3/2020 informiert – regional differenziert – über die Struktur der Ratsuchenden und die Entwicklung von Erst- und Folgeberatung, über Inhalte und Ergebnisse der Beratungen sowie über Gruppenangebote und Informationsveranstaltungen.

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Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute den Aufruf zur Interessensbekundung "Beratungsnetzwerk für Arbeitslose und prekär Beschäftigte in NRW" veröffentlicht. Die Erwerbslosenberatungsstellen – zukünftig „Beratungsstellen Arbeit“ – sind aufgefordert, sich ergänzend zu ihrem bisherigen Kerngeschäft ab 2021 in ein flächendeckendes Beratungsangebot für prekär Beschäftigte einzubringen und Menschen in ausbeuterischen Beschäftigungsverhältnissen zu beraten, sie über ihre Rechte und zustehenden Leistungen zu informieren sowie Ihnen Wege zu weiteren Hilfsangeboten zu eröffnen. Weiterhin sollen die Beratungsstellen Beratungsdienstleistungen für erwerbslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen erbringen. Ebenso gehören Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen zu den Zielgruppen. Darüber hinaus sollen die Beratungsstellen Möglichkeiten der sozialen Teilhabe anbieten. Interessenten reichen ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 24.06.2020 (Dienstschluss) bei der zuständigen Regionalagentur ein. Den Aufruf und weitere Informationen finden Sie unter https://www.mags.nrw/esf-aufrufe

Transferagenturen und Transfergesellschaften sind Instrumente des Beschäftigtentransfers und bieten gute Alternativen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Beratung zum ESF-geförderten Beschäftigtentransfer erhalten Unternehmen bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.). Während der Corona-Pandemie wurde kurzfristig eine Onlineschulung zum Beschäftigtentransfer für die nordrhein-westfälischen Regionalagenturen angeboten. Auch andere Onlineformate sind in der Begleitung des Themas Beschäftigtentransfer in Planung. Ein Bericht über die ersten Erfahrungen findet sich auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Zusätzliche Ausbildungsplätze für fast 900 Jugendliche mit Startschwierigkeiten: Das Landesarbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit ziehen eine positive Bilanz des zweiten Durchgangs beim „Ausbildungsprogramm NRW“. Mit dem Landesprogramm haben 897 Jugendliche, die beispielsweise aufgrund ihrer Schulnoten, persönlicher Defizite oder einer Behinderung besondere Schwierigkeiten auf dem Ausbildungsmarkt hatten, seit September 2019 einen zusätzlich geschaffenen, betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten. Der dritte Durchgang des Programms startet im Herbst 2020. Ab Juni beginnen die ausgewählten Bildungsträger mit der Akquise zum dritten Durchgang.

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Neue G.I.B.-Datenplattform „Kurzarbeit in NRW“

14.000 Anzeigen zu Kurzarbeit in Nordrhein-Westfalen im Mai 2020

Wie hat sich die Kurzarbeit in Nordrhein-Westfalen entwickelt? Wie hoch ist der Anteil Nordrhein-Westfalens an der Kurzarbeit in Deutschland? Inwiefern unterscheiden sich die angezeigte und die realisierte Kurzarbeit? Sind die Veränderungen ausschließlich im „Konjunkturellen Kurzarbeitergeld“ zu beobachten oder auch beim Transfer-Kurzarbeitergeld? Inwieweit hängt die Nutzung von Kurzarbeit von der Größe des Unternehmens ab?

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Übersicht finanzieller Unterstützungsmöglichkeiten

Corona-Hilfen für Unternehmen und Selbstständige

Die Entwicklung der Coronavirus (SARS-CoV-2)–Pandemie stellt auch Unternehmen und Selbstständige vor große finanzielle Herausforderungen. Die G.I.B. stellt Unternehmen, Selbstständigen und Multiplikatoren zur leichteren Orientierung eine Übersicht zur Verfügung, in der finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und Selbstständige aufgeführt sind. Wir sind in der derzeitigen Dynamik bestrebt die Informationen regelmäßig anzupassen.

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Berufliche Orientierung im Rahmen von KAoA

Schul- und Unterrichtsbetrieb in Corona-Zeiten und zum Schuljahresstart 2020/2021

Das Ministerium für Schule und Bildung erläutert in einer aktuellen Schulmail die zentralen Handlungsfelder für das kommende Schuljahr. Die Berufliche Orientierung soll nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) im Schuljahr 2020/21 wieder verpflichtend umgesetzt werden.

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IQ Online-Seminar am 16.07.2020

Flucht und Folgen von Flucht

Ziel des 2,5 stündigen IQ Online-Seminars ist es, Flucht und die Erfahrungen, die damit verbunden sein können zu reflektieren. Das Online-Seminar gibt einen Überblick über Fluchtbewegungen weltweit sowie die Asylentwicklungen in Deutschland und regt zur Reflexion über den Umgang mit geflüchteten Menschen an. Weitere Informationen und Anmeldung hier.


Förderprogramm Werkstattjahr in Corona-Zeiten

Nah dranbleiben trotz physischer Distanz

Jugendliche im ESF-Förderprogramm Werkstattjahr werden auch in Zeiten der Corona-Pandemie unterstützt. Die kontaktreduzierte Umsetzung stellt an die Träger einige Herausforderungen. Das Kolping-Bildungswerk in Leverkusen hat ein gutes Lösungspaket gefunden und umgesetzt. Telefon, Email, Messenger-Dienste und Arbeitsmappen unterstützen die präsenzlose Begleitung der Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf und erleichtern die Rückkehr im Schichtbetrieb.

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Kein Abschluss ohne Anschluss

Kommunale Koordinierung schafft passgenaue Angebote trotz Corona-Einschränkungen

Aufgrund der Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie konnten die Angebote im Übergang Schule-Beruf landesweit nicht durchgeführt werden. Die Kommunalen Koordinierungsstellen haben in dieser Zeit alternative Formate der Berufsorientierung vor Ort entwickelt und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt. Wie das gelungen ist, zeigt ein Beispiel aus der Kommunalen Koordinierungsstelle in Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis.

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G.I.B. Bericht 3/2020 - Erwerbslosenberatungsstellen

Mehr als 79.000 Beratungen durch Erwerbslosenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen

Seit Januar 2011 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) Erwerbslosenberatungsstellen, in denen erwerbslose Personen eine trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung erhalten. Der G.I.B.-Bericht 3/2020 informiert – regional differenziert – über die Struktur der Ratsuchenden und die Entwicklung von Erst- und Folgeberatung, über Inhalte und Ergebnisse der Beratungen sowie über Gruppenangebote und Informationsveranstaltungen.

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Aufruf zur Interessensbekundung

Beratungsnetzwerk für Arbeitslose und prekär Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute den Aufruf zur Interessensbekundung "Beratungsnetzwerk für Arbeitslose und prekär Beschäftigte in NRW" veröffentlicht. Die Erwerbslosenberatungsstellen – zukünftig „Beratungsstellen Arbeit“ – sind aufgefordert, sich ergänzend zu ihrem bisherigen Kerngeschäft ab 2021 in ein flächendeckendes Beratungsangebot für prekär Beschäftigte einzubringen und Menschen in ausbeuterischen Beschäftigungsverhältnissen zu beraten, sie über ihre Rechte und zustehenden Leistungen zu informieren sowie Ihnen Wege zu weiteren Hilfsangeboten zu eröffnen. Weiterhin sollen die Beratungsstellen Beratungsdienstleistungen für erwerbslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen erbringen. Ebenso gehören Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen zu den Zielgruppen. Darüber hinaus sollen die Beratungsstellen Möglichkeiten der sozialen Teilhabe anbieten. Interessenten reichen ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 24.06.2020 (Dienstschluss) bei der zuständigen Regionalagentur ein. Den Aufruf und weitere Informationen finden Sie unter https://www.mags.nrw/esf-aufrufe


G.I.B. unterstützt Fortbildung und Austausch der Akteure

Online-Seminar zum Beschäftigtentransfer in Corona-Zeiten

Transferagenturen und Transfergesellschaften sind Instrumente des Beschäftigtentransfers und bieten gute Alternativen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Beratung zum ESF-geförderten Beschäftigtentransfer erhalten Unternehmen bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.). Während der Corona-Pandemie wurde kurzfristig eine Onlineschulung zum Beschäftigtentransfer für die nordrhein-westfälischen Regionalagenturen angeboten. Auch andere Onlineformate sind in der Begleitung des Themas Beschäftigtentransfer in Planung. Ein Bericht über die ersten Erfahrungen findet sich auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.


Ausbildungsprogramm NRW

Chance für 1.000 Jugendliche mit Startschwierigkeiten

Zusätzliche Ausbildungsplätze für fast 900 Jugendliche mit Startschwierigkeiten: Das Landesarbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit ziehen eine positive Bilanz des zweiten Durchgangs beim „Ausbildungsprogramm NRW“. Mit dem Landesprogramm haben 897 Jugendliche, die beispielsweise aufgrund ihrer Schulnoten, persönlicher Defizite oder einer Behinderung besondere Schwierigkeiten auf dem Ausbildungsmarkt hatten, seit September 2019 einen zusätzlich geschaffenen, betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten. Der dritte Durchgang des Programms startet im Herbst 2020. Ab Juni beginnen die ausgewählten Bildungsträger mit der Akquise zum dritten Durchgang.

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