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Seien es die Digitalisierung, der Einsatz künstlicher Intelligenz, die grüne Transformation oder spezielle einzelbetriebliche Entwicklungen – wechselnde Herausforderungen inspirieren oder zwingen Unternehmen zur ständigen Veränderung. Das hat oft Auswirkungen auf Quantität und Zusammensetzung des Personals. Nicht immer können Arbeitsplätze erhalten werden. Hier bieten Transferagenturen und Transfergesellschaften gute Alternativen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Dazu auch ein Interview mit Prof. Gernot Mühge von der Hochschule Darmstadt zur aktuellen Bedeutung des Beschäftigtentransfers in der Arbeitsmarktpolitik. (zur Downloadseite)

Kinder sind besonders häufig auf SGB II-Leistungen angewiesen. Die SGB II-Hilfebedürftigkeit von Kindern wurde in den letzten Jahren insbesondere durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung auf der einen und die Migration auf der anderen Seite geprägt. Die Situation stellt sich dabei zwischen den einzelnen Kommunen und auch innerhalb der Kommunen in den verschiedenen Sozialräumen sehr unterschiedlich dar. Einige Jobcenter haben innovative Handlungsansätze entwickelt, um die Kinder im SGB II-Bezug gezielt zu fördern. Diese und weitere Ergebnisse können Sie der Studie entnehmen, die hier als Download zur Verfügung steht.

KomMonitor ist eine frei verfügbare, web-basierte Software, die ein raum-zeitliches Monitoring von Geodaten und Statistiken ermöglicht. Sie wurde für die Kommunalverwaltung zur Anwendung in der Stadtentwicklung entwickelt. Die G.I.B. unterstützt im Rahmen der fachlichen Begleitung des NRW-Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Sozialplanung initiieren, weiterentwickeln und stärken“ Sozialplaner*innen in NRW bei der Implementation von KomMonitor. Der Mehrwert und die Nutzungsmöglichkeiten der Software werden anhand von Praxisbeispielen aus Herne sowie der Städteregion Aachen vorgestellt. Den Artikel können Sie hier herunterladen.

Viele Menschen in Nordrhein-Westfalen sind arbeitslos, während zugleich die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt und von einem Fachkräftemangel gesprochen wird. Für diesen scheinbaren Gegensatz kann der sogenannte Mismatch zwischen Arbeitslosen und freien Stellen eine Erklärung sein. So passt das Profil von Arbeitslosen oftmals nicht zu den Vorstellungen der Arbeitgebenden – und umgekehrt. Im neuen Kurzbericht 1/2023 der G.I.B. wird erörtert, warum Arbeitslose und offene Stellen nicht immer zusammenpassen.

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Wie hoch ist die SGB II-Quote in Bottrop? Wie hoch ist der Anteil neu begonnener Beschäftigungsverhältnisse? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Oder in Nordrhein-Westfalen anders als in Westdeutschland? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die „Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“. Dort finden Sie Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie zur Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Die Datenplattform steht Ihnen hier zur Verfügung.

Die Modulreihe „Moderieren – Beraten – Netzwerken und Kooperieren“ beginnt wieder ab Ende Januar 2024. Nähere Informationen zu den einzelnen Modulen erhalten Sie hier:

Der 100. INQA Coaching Scheck wurde durch die G.I.B. Beratungsstelle für ein Unternehmen in NRW ausgestellt. Durch das Beratungsprogramm INQA-Coaching werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützt, die digitale Transformation in ihrem Unternehmen anzugehen und umzusetzen. Um passgenaue Lösungen mit den Mitarbeitern zu entwickeln können sie die Hilfe eines INQA Coaches in Anspruch nehmen. Heute ist dies bereits 100-mal erfolgt. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist aktuell eine der großen arbeitspolitischen Herausforderungen. In einigen Berufsfeldern gibt es bereits deutliche Hinweise auf Fachkräfteengpässe. Die Situation ist dabei in den NRW-Regionen und den Bundesländern unterschiedlich. Welche Berufe besonders von Engpässen betroffen sind, welche demografischen Herausforderungen sich ergeben und wie sich die Situation innerhalb der letzten Jahre entwickelt hat, kann im aktuell erschienenen Themenbericht nachgelesen werden.

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Der Bildungsscheck NRW im betrieblichen Zugang wird zum 31.12.2023 eingestellt. Die Beratungsstellen geben ab dem 01.01.2024 keine Schecks für Betriebe mehr aus. Bereits ausgegebene Bildungsschecks können gemeinsam mit dem Förderantrag bis spätestens 31.03.2029 (Datum des Antragseingangs, Poststempel) vom Weiterbildungsanbieter bei der zuständigen Bewilligungsbehörde zur Erstattung eingereicht werden.

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Die Landesregierung NRW konzentriert sich zukünftig stärker auf Programme zur Integration von jungen Menschen in Ausbildung und Arbeit.  Da die Mittelzuweisungen des ESF an Nordrhein-Westfalen trotz zunehmender Herausforderungen nicht steigen, müssen die Mittel für die neue Fokussierung der Landesarbeitsmarktpolitik durch Umschichtungen erfolgen.

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Am 20. November 2023 unterzeichnete in Düsseldorf Geschäftsführer Torsten Withake die Charta der Vereinbarkeit von Beruf & Pflege im Beisein von Stefan Kulozik, Aufsichtsratsvorsitzender der G.I.B. sowie Leiter der Abteilung „Arbeit und Qualifizierung“ im Ministerium für Arbeit und Gesundheit des Landes NRW. Ihren Beitritt zur Initiative versteht die G.I.B. als ein klares Bekenntnis zu einer pflegefreundlichen Arbeitsumgebung.

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Im Modellprojekt Soziale Teilhabe haben das Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und die G.I.B. gemeinsam mit Jobcentern Arbeitsmaterialen entwickelt, um die Bedarfe ihrer Kund*innen in verschiedenen Lebensbereichen sozialer Teilhabe zu dokumentieren. Das Arbeitspapier skizziert den theoretischen Hintergrund und das Vorgehen im Rahmen des Modellprojekts und stellt die entwickelten Unterlagen zur Verfügung. Es dient Praktiker*innen zur Orientierung beim Einsatz der Materialien und leistet einen Beitrag zur Debatte um die Teilhabeförderung im SGB II.

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Das Ausbildungsprogramm NRW richtet sich an junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang in Ausbildung. Mittels Coaching, Stellenakquise und finanziellen Anreizen für die ausbildenden Betriebe förderte die Landesregierung zwischen 2018 und 2022 jährlich rund 1.000 neue reguläre Ausbildungsverhältnisse. Die G.I.B. hat das „Ausbildungsprogramm NRW" evaluiert und konnte mit Bezug auf die Entwicklung der Ausbildungsmarktlage Schlussfolgerungen für die aktuelle und zukünftige zielgruppenspezifische Arbeitspolitik in NRW gewinnen.

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Die Einbindung von Trägern der Freien Wohlfahrtspflege in die kommunale Sozialplanung ist keine Einbahnstraße. Das meint, Informationswege, Datenaustausch und strategische Entscheidungsfindung sollten gegenseitig und miteinander erfolgen, um gemeinsam etwas zum Ziel der strukturellen Bekämpfung von Armut(sfolgen) beizutragen. Im Miteinander können vielseitige Expertisen wertgeschätzt und Potenziale ausgeschöpft werden. Und dennoch stellt es sowohl kommunale Verwaltungen als auch Träger(verbände) der Freien Wohlfahrtspflege immer wieder vor Herausforderungen. 

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Im Mai 2023 unterzeichnete Geschäftsführer Torsten Withake anlässlich des Diversity Tags die Urkunde der Charta der Vielfalt. Zwischenzeitlich hat auch Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus Reem Alabali-Radovan ihre Unterschrift auf dem Dokument geleistet. Die G.I.B. ist damit offiziell Teil der größten Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Diversity in Unternehmen und Institutionen Deutschlands.

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Wie hoch ist die SGB II-Quote in Oberhausen? Wie hoch ist der Anteil von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, die vier Jahre oder länger im Leistungsbezug sind? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Oder in Westdeutschland anders als im Bund? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die „Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“. Dort finden Sie Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie zur Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Die Datenplattform steht Ihnen hier zur Verfügung.

Die Idee zu dieser Handreichung geht auf die Beobachtung zurück, dass es Handelnden in der integrierten, strategischen Sozialplanung in Kommunen und Kreisen oftmals an Sicherheit im Umgang mit Individualdaten fehlt. Ziel dieses Arbeitspapiers ist es daher, bestehende Unsicherheiten weitestgehend auszuräumen. Beispiele aus der Praxis aus drei Kommunen sowie eine Zusammenstellung der für die Sozialplanung relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen eignen sich für alle, die tiefer in das Thema Datentransfer und Datenschutz in der Kommune einsteigen wollen. Das Arbeitspapier aus dem Projekt Armutsbekämpfung und Sozialplanung können Sie hier herunterladen.

Mit dem Programm „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ (ZIQ) hat das Land NRW mit Mitteln des ESF und unter fachlicher Begleitung der G.I.B. Projekte gefördert, die Armut von Familien und ihren Kindern in besonders benachteiligten Quartieren bekämpfen. Nach Auslaufen des Programms setzt der Projektträger IN VIA Unna e. V., Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, die erfolgreiche Arbeit der Familiencoaches als wesentlichem Bestandteil des Projekts mit eigenen Mitteln und Fördermitteln der Stadt Unna Stärkungspakt NRW fort.

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In nahezu jeder Branche wird händeringend nach Arbeits- und Fachkräften gesucht. Aber wie sollen die Digitalisierung  und der Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft ohne die dafür nötigen Hände und Köpfe gelingen? Was kann und was muss die Politik hierfür tun und welchen Beitrag können Kammern, Verbände, Arbeitsagenturen und  weitere Akteure des Arbeitsmarktes für die Fachkräftesicherung leisten? Das Themenheft thematisiert dies und beleuchtet die Fachkräfteoffensive NRW, die das Land am 11. Mai 2023 gestartet hat.

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Zwischen Digitalisierung und Fachkräftemangel - welche Zukunft haben Transfergesellschaften?

Das Trägerforum Beschäftigtentransfer am 09.11.2023 richtet sich neben Beratenden und Geschäftsführungen von Transferträgern an Vertreter*innen aus Politik, Gewerkschaft und Wissenschaft sowie AV-Koordinator*innen und Vertreter*innen der RD NRW. Programm und Anmeldung: www.gib.nrw.de/service/events

G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/02

Beschäftigtentransfer statt Arbeitslosigkeit - Transferagenturen und Transfergesellschaften

Seien es die Digitalisierung, der Einsatz künstlicher Intelligenz, die grüne Transformation oder spezielle einzelbetriebliche Entwicklungen – wechselnde Herausforderungen inspirieren oder zwingen Unternehmen zur ständigen Veränderung. Das hat oft Auswirkungen auf Quantität und Zusammensetzung des Personals. Nicht immer können Arbeitsplätze erhalten werden. Hier bieten Transferagenturen und Transfergesellschaften gute Alternativen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Dazu auch ein Interview mit Prof. Gernot Mühge von der Hochschule Darmstadt zur aktuellen Bedeutung des Beschäftigtentransfers in der Arbeitsmarktpolitik. (zur Downloadseite)


G.I.B.-Bericht 6/2023

Kinder im SGB II-Bezug. Empirische Befunde und kommunale Handlungsansätze

Kinder sind besonders häufig auf SGB II-Leistungen angewiesen. Die SGB II-Hilfebedürftigkeit von Kindern wurde in den letzten Jahren insbesondere durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung auf der einen und die Migration auf der anderen Seite geprägt. Die Situation stellt sich dabei zwischen den einzelnen Kommunen und auch innerhalb der Kommunen in den verschiedenen Sozialräumen sehr unterschiedlich dar. Einige Jobcenter haben innovative Handlungsansätze entwickelt, um die Kinder im SGB II-Bezug gezielt zu fördern. Diese und weitere Ergebnisse können Sie der Studie entnehmen, die hier als Download zur Verfügung steht.


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/01

Hochwertiges Kommunikations- und Analysetool - KomMonitor in der strategischen Sozialplanung

KomMonitor ist eine frei verfügbare, web-basierte Software, die ein raum-zeitliches Monitoring von Geodaten und Statistiken ermöglicht. Sie wurde für die Kommunalverwaltung zur Anwendung in der Stadtentwicklung entwickelt. Die G.I.B. unterstützt im Rahmen der fachlichen Begleitung des NRW-Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Sozialplanung initiieren, weiterentwickeln und stärken“ Sozialplaner*innen in NRW bei der Implementation von KomMonitor. Der Mehrwert und die Nutzungsmöglichkeiten der Software werden anhand von Praxisbeispielen aus Herne sowie der Städteregion Aachen vorgestellt. Den Artikel können Sie hier herunterladen.


G.I.B. Kurzbericht 1/2023

Mismatch am nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt

Viele Menschen in Nordrhein-Westfalen sind arbeitslos, während zugleich die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt und von einem Fachkräftemangel gesprochen wird. Für diesen scheinbaren Gegensatz kann der sogenannte Mismatch zwischen Arbeitslosen und freien Stellen eine Erklärung sein. So passt das Profil von Arbeitslosen oftmals nicht zu den Vorstellungen der Arbeitgebenden – und umgekehrt. Im neuen Kurzbericht 1/2023 der G.I.B. wird erörtert, warum Arbeitslose und offene Stellen nicht immer zusammenpassen.

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Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende

Aktualisierung der Datenplattform SGB II: Daten zum 2. Quartal 2023

Wie hoch ist die SGB II-Quote in Bottrop? Wie hoch ist der Anteil neu begonnener Beschäftigungsverhältnisse? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Oder in Nordrhein-Westfalen anders als in Westdeutschland? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die „Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“. Dort finden Sie Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie zur Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Die Datenplattform steht Ihnen hier zur Verfügung.


Fortbildungsangebot ab Ende Januar 2024

Modulreihe „Moderieren – Beraten – Netzwerken und Kooperieren“

Die Modulreihe „Moderieren – Beraten – Netzwerken und Kooperieren“ beginnt wieder ab Ende Januar 2024. Nähere Informationen zu den einzelnen Modulen erhalten Sie hier:


100. INQA-Coaching Scheck ausgegeben

Der 100. INQA Coaching Scheck wurde durch die G.I.B. Beratungsstelle für ein Unternehmen in NRW ausgestellt. Durch das Beratungsprogramm INQA-Coaching werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützt, die digitale Transformation in ihrem Unternehmen anzugehen und umzusetzen. Um passgenaue Lösungen mit den Mitarbeitern zu entwickeln können sie die Hilfe eines INQA Coaches in Anspruch nehmen. Heute ist dies bereits 100-mal erfolgt. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.


G.I.B. Bericht 4/2023

Fachkräftesituation in NRW

Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist aktuell eine der großen arbeitspolitischen Herausforderungen. In einigen Berufsfeldern gibt es bereits deutliche Hinweise auf Fachkräfteengpässe. Die Situation ist dabei in den NRW-Regionen und den Bundesländern unterschiedlich. Welche Berufe besonders von Engpässen betroffen sind, welche demografischen Herausforderungen sich ergeben und wie sich die Situation innerhalb der letzten Jahre entwickelt hat, kann im aktuell erschienenen Themenbericht nachgelesen werden.

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Ausgabe von betrieblichen Bildungsschecks endet am 31.12.2023

Einstellung des Bildungsschecks NRW im betrieblichen Zugang

Der Bildungsscheck NRW im betrieblichen Zugang wird zum 31.12.2023 eingestellt. Die Beratungsstellen geben ab dem 01.01.2024 keine Schecks für Betriebe mehr aus. Bereits ausgegebene Bildungsschecks können gemeinsam mit dem Förderantrag bis spätestens 31.03.2029 (Datum des Antragseingangs, Poststempel) vom Weiterbildungsanbieter bei der zuständigen Bewilligungsbehörde zur Erstattung eingereicht werden.

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Fachkräfteoffensive NRW

Landesregierung plant den Europäischen Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen neu auszurichten

Die Landesregierung NRW konzentriert sich zukünftig stärker auf Programme zur Integration von jungen Menschen in Ausbildung und Arbeit.  Da die Mittelzuweisungen des ESF an Nordrhein-Westfalen trotz zunehmender Herausforderungen nicht steigen, müssen die Mittel für die neue Fokussierung der Landesarbeitsmarktpolitik durch Umschichtungen erfolgen.

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Die G.I.B. ist Vereinbarkeits-Partnerin

Teilnahme am Landesprogramm NRW „Vereinbarkeit Beruf & Pflege“

Am 20. November 2023 unterzeichnete in Düsseldorf Geschäftsführer Torsten Withake die Charta der Vereinbarkeit von Beruf & Pflege im Beisein von Stefan Kulozik, Aufsichtsratsvorsitzender der G.I.B. sowie Leiter der Abteilung „Arbeit und Qualifizierung“ im Ministerium für Arbeit und Gesundheit des Landes NRW. Ihren Beitritt zur Initiative versteht die G.I.B. als ein klares Bekenntnis zu einer pflegefreundlichen Arbeitsumgebung.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2023/06

Arbeitspapier „Förderung der sozialen Teilhabe von Kund*innen im Jobcenter. Ergebnisse eines nordrein-westfälischen Modellprojektes“

Im Modellprojekt Soziale Teilhabe haben das Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und die G.I.B. gemeinsam mit Jobcentern Arbeitsmaterialen entwickelt, um die Bedarfe ihrer Kund*innen in verschiedenen Lebensbereichen sozialer Teilhabe zu dokumentieren. Das Arbeitspapier skizziert den theoretischen Hintergrund und das Vorgehen im Rahmen des Modellprojekts und stellt die entwickelten Unterlagen zur Verfügung. Es dient Praktiker*innen zur Orientierung beim Einsatz der Materialien und leistet einen Beitrag zur Debatte um die Teilhabeförderung im SGB II.

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G.I.B.-Bericht 03/2023

G.I.B.-Bericht „Evaluation Ausbildungsprogramm NRW“ veröffentlicht

Das Ausbildungsprogramm NRW richtet sich an junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang in Ausbildung. Mittels Coaching, Stellenakquise und finanziellen Anreizen für die ausbildenden Betriebe förderte die Landesregierung zwischen 2018 und 2022 jährlich rund 1.000 neue reguläre Ausbildungsverhältnisse. Die G.I.B. hat das „Ausbildungsprogramm NRW" evaluiert und konnte mit Bezug auf die Entwicklung der Ausbildungsmarktlage Schlussfolgerungen für die aktuelle und zukünftige zielgruppenspezifische Arbeitspolitik in NRW gewinnen.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2023/07

Gemeinsam plant es sich besser! Einbindung der freien Wohlfahrtsverbände in die integrierte strategische Sozialplanung.

Die Einbindung von Trägern der Freien Wohlfahrtspflege in die kommunale Sozialplanung ist keine Einbahnstraße. Das meint, Informationswege, Datenaustausch und strategische Entscheidungsfindung sollten gegenseitig und miteinander erfolgen, um gemeinsam etwas zum Ziel der strukturellen Bekämpfung von Armut(sfolgen) beizutragen. Im Miteinander können vielseitige Expertisen wertgeschätzt und Potenziale ausgeschöpft werden. Und dennoch stellt es sowohl kommunale Verwaltungen als auch Träger(verbände) der Freien Wohlfahrtspflege immer wieder vor Herausforderungen. 

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Die G.I.B. tritt der Charta der Vielfalt bei

Die G.I.B. ist nun Teil der größten Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Diversity in Unternehmen und Institutionen Deutschlands

Im Mai 2023 unterzeichnete Geschäftsführer Torsten Withake anlässlich des Diversity Tags die Urkunde der Charta der Vielfalt. Zwischenzeitlich hat auch Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus Reem Alabali-Radovan ihre Unterschrift auf dem Dokument geleistet. Die G.I.B. ist damit offiziell Teil der größten Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Diversity in Unternehmen und Institutionen Deutschlands.

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Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende

Aktualisierung der Datenplattform SGB II: Daten zum 1. Quartal 2023

Wie hoch ist die SGB II-Quote in Oberhausen? Wie hoch ist der Anteil von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, die vier Jahre oder länger im Leistungsbezug sind? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Oder in Westdeutschland anders als im Bund? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die „Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“. Dort finden Sie Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie zur Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Die Datenplattform steht Ihnen hier zur Verfügung.


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2023/05

Datenweitergabe und Datenschutz im Rahmen der kommunalen Sozialplanung. Eine Arbeitshilfe für Kommunen und Träger

Die Idee zu dieser Handreichung geht auf die Beobachtung zurück, dass es Handelnden in der integrierten, strategischen Sozialplanung in Kommunen und Kreisen oftmals an Sicherheit im Umgang mit Individualdaten fehlt. Ziel dieses Arbeitspapiers ist es daher, bestehende Unsicherheiten weitestgehend auszuräumen. Beispiele aus der Praxis aus drei Kommunen sowie eine Zusammenstellung der für die Sozialplanung relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen eignen sich für alle, die tiefer in das Thema Datentransfer und Datenschutz in der Kommune einsteigen wollen. Das Arbeitspapier aus dem Projekt Armutsbekämpfung und Sozialplanung können Sie hier herunterladen.


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2023/04

Artikel "Wen erreicht unser Sozialstaat?" veröffentlicht

Mit dem Programm „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ (ZIQ) hat das Land NRW mit Mitteln des ESF und unter fachlicher Begleitung der G.I.B. Projekte gefördert, die Armut von Familien und ihren Kindern in besonders benachteiligten Quartieren bekämpfen. Nach Auslaufen des Programms setzt der Projektträger IN VIA Unna e. V., Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, die erfolgreiche Arbeit der Familiencoaches als wesentlichem Bestandteil des Projekts mit eigenen Mitteln und Fördermitteln der Stadt Unna Stärkungspakt NRW fort.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2023/03

Themenheft "Fachkräfte - Arbeitskräfte" veröffentlicht

In nahezu jeder Branche wird händeringend nach Arbeits- und Fachkräften gesucht. Aber wie sollen die Digitalisierung  und der Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft ohne die dafür nötigen Hände und Köpfe gelingen? Was kann und was muss die Politik hierfür tun und welchen Beitrag können Kammern, Verbände, Arbeitsagenturen und  weitere Akteure des Arbeitsmarktes für die Fachkräftesicherung leisten? Das Themenheft thematisiert dies und beleuchtet die Fachkräfteoffensive NRW, die das Land am 11. Mai 2023 gestartet hat.

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Beschäftigtentransfer

Trägerforum Beschäftigtentransfer 2023

Zwischen Digitalisierung und Fachkräftemangel - welche Zukunft haben Transfergesellschaften?

Das Trägerforum Beschäftigtentransfer am 09.11.2023 richtet sich neben Beratenden und Geschäftsführungen von Transferträgern an Vertreter*innen aus Politik, Gewerkschaft und Wissenschaft sowie AV-Koordinator*innen und Vertreter*innen der RD NRW. Programm und Anmeldung: www.gib.nrw.de/service/events


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