G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Navigation

G.I.B.-Newsletter 2023/12

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
G.I.B.-Newsletter 2023/12
Neues aus der G.I.B.


Online Fortbildung am 18.07. und 20.07.2023: Transformationsberatung nach dem Modell Green Deal NRW - Methoden und Tools

In dieser online Fortbildung (F-23052/k) mit Beginn am 18.07.23 erproben und diskutieren wir Methoden und Tools, Anwendungsbeispiele und Übungen zur Gestaltung des Einstiegs von KMU in die ökologische Transformation. Weiter Informationen und Ameldung hier.



Jugend und Beruf


Zahl der Auszubildenden in NRW auf historischem Tiefststand

Die Zahl der Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen ist Ende 2022 so niedrig gewesen wie noch nie seit Beginn der Erhebungen in der Berufsbildungsstatistik. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, befanden sich Ende vergangenen Jahres 274 755 Personen in einer dualen Ausbildung; das waren 3,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.




2021 kamen 4,3 Auszubildende auf 10 Studierende, 1950 waren es noch 75,5 Azubis

Akademisierung, Individualisierung und Privatisierung: All dies sind Auswirkungen eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, der sich auch im Bildungssystem niedergeschlagen hat. In den Daten zu Schulbesuch, Ausbildung und Studium spiegeln sich politische Entscheidungen ebenso wider wie veränderte Wertevorstellungen. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Zahl der Studierenden, die seit 1950 mit wenigen Ausnahmen gestiegen ist. Zahlen dazu liefert das Statistische Bundesamt (Destatis).




NRW: Jede/-r dritte Schulabgänger/-in von allgemeinbildenden Schulen hat 2022 Abitur gemacht

Am Ende des Schuljahres 2021/22 haben 70 570 der 181 980 Schulabgängerinnen und Schulabgänger die allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) verlassen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erlangten damit mehr als ein Drittel (38,8 Prozent) der Schulabgängerinnen und Schulabgänger das Abitur als höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss. Weitere 35,4 Prozent gingen mit der Fachoberschulreife ab, während 15,3 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger einen Hauptschulabschluss machten.




Die Vermessung der Probleme am Ausbildungsmarkt: Ein differenzierter Blick auf die Datenlage tut not

Trotz eines robusten Arbeitsmarktes und substanzieller Arbeitskräfteengpässe hat die Zahl der nicht besetzten Ausbildungsplätze ein bisher ungekanntes Ausmaß erreicht. Gleichzeitig gibt es eine nennenswerte Zahl Jugendlicher, die trotz vorhandenen Ausbildungsinteresses keine Ausbildung starten. Doch wie groß sind Probleme am Ausbildungsmarkt genau? Und haben sich die Ausbildungschancen von Jugendlichen, die maximal einen Hauptschulabschluss vorweisen können, trotz Bewerbermangels tatsächlich verschlechtert? Die Antworten auf diese Fragen hängen auch davon ab, welche Datenbasis man zugrunde legt, schreibt das Institut für Arbeitsmaerkt- und Berufsforschung (IAB).




Berufs- und Studienorientierung in Zahlen: Mehr Durchblick mit den Datentools von kompetenzz

Mit den Datentools zu dualen und schulischen Ausbildungsberufen sowie den Studiengängen in den Bereichen MINT und Gesundheit/Soziales bietet das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) allen Interessierten eine einfach zu bedienende Möglichkeit, Daten für eigene Zwecke zu recherchieren und nach bestimmten Kriterien abzurufen. Ganz neu und bundesweit einzigartig: Datentool zur schulischen Ausbildung. Hier gelangen Sie direkt zu den Datentools.




"Spielregeln" für Ferienjobs: Was Sie wissen sollten

Minister Laumann: In Zeiten des Fachkräftemangels können Ferienjobs zu einer Win-Win-Situation für die Jugendlichen und die Unternehmen gleichermaßen werden. Mit dem Beginn der Sommerferien überlegen viele Jugendliche, durch einen Ferienjob nicht nur ihr Taschengeld aufzubessern, sondern sich dabei auch über mögliche Berufsperspektiven näher zu informieren. Dabei gibt es jedoch klare Regeln, auf die das Arbeitsministerium hinweist.



Wege in Arbeit


Beratungsstellen Arbeit (BSA): Umfassende Unterstützung für Ratsuchende - Beispiel Düsseldorf

Auch in einer reichen Stadt wie Düsseldorf gibt es Menschen in prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen. Ratsuchende finden hier Unterstützung bei der vom Land NRW und der Europäischen Union geförderten Beratungsstelle Arbeit, die etwa mit ihrer Unterstützung bei der beruflichen (Neu-)Orientierung und bei der Stellensuche vor Ausgrenzung und Verarmung schützen will.




BA fördert digitale Teilhabe durch Ausbau ihrer eService-Angebote

Neue Funktionen in der Kunden-App, optimierte Online-Terminvereinbarung, eService-Angebote für Rehabilitanden: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erweitert ihre Online- Angebote und trägt zur digitalen und gesellschaftlichen Teilhabe für Bürgerinnen und Bürger bei.




Zwischen Sozialem Arbeitsmarkt und Integrationsinstrument

Dieser IAB-Kurzbericht beschäftigt sich mit der Umsetzung des § 16i SGB II Teilhabechancengesetz durch die Jobcenter.




Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts: Das Gesetz ist veröffentlicht

Das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts wurde nun im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt vollständig bis zum 01.01.2024 in Kraft. Neben der Einführung eines vierten Staffelbetrags bei der Ausgleichsabgabe wird eine Neuausrichtung des Sachverständigenbeirats Versorgungsmedizin umgesetzt, sowie höhere Lohnkostenzuschüsse beim Budget für Arbeit. Das vollständige Gesetz finden Sie hier: Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts. (Quelle: REHADAT)




Teilhabe & Inklusion: REHADAT-Podcast "Von der Werkstatt in den Arbeitsmarkt"

REHADAT schreibt: "In der vierten Episode von "Teilhabe & Inklusion" sprechen wir mit Inklusionsbegleiterin Hilde Imgrund von der Beratungsstelle Alexianer 360° in Köln darüber, wie der Übergang von der Werkstatt für behinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen kann."

Mehr


Neues Werkstätten-Verzeichnis 2023 der BA

Die Bundesagentur für Arbeit hat das neue Werkstätten-Verzeichnis 2023 veröffentlicht. Das Werkstätten-Verzeichnis der Bundesagentur für Arbeit bietet einen Überblick über alle 731 anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sowie deren Leistungsangebot und Produkte.

Mehr


NRW-Ministerin Paul: Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen ist positiv

Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte bewerten das Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen überwiegend positiv und zunehmend besser. Antidiskriminierungsarbeit und Maßnahmen für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit bleiben weiter wichtig. Das sind zwei der zentralen Ergebnisse des 7. Berichts zum Integrationsmonitoring der Länder, der die Entwicklung in den zentralen Bereichen von Integration und Teilhabe im Zeitraum von 2019 bis 2022 dokumentiert.




Beschäftigung aus den Asylherkunftsländern hat sich seit 2012 versiebenfacht

Wer als geflüchteter Mensch nach Deutschland kommt, steht vor vielen Herausforderungen. In den Jobcentern bekommen die Menschen das Rüstzeug zum Ankommen auf dem Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Seit 2012 hat sich die Zahl der Beschäftigten aus den Asylherkunftsländern versiebenfacht, berichtet die Bundesagentur für Arbeit.




Neues Infopapier zum Bleiberecht für "gut Integrierte"

Die Aufenthaltserlaubnis nach § 25a oder § 25b ist für Geflüchtete geeignet, die sich derzeit in einer Duldung oder im Chancen-Aufenthaltsrecht (ggf. auch in einer Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen) befinden. Wer sich in einer Duldung oder im Chancen-Aufenthaltsrecht befindet und alle Voraussetzungen für die Aufenthaltserlaubnis erfüllt, kann somit in einen sicheren Aufenthaltstitel wechseln. Welche Voraussetzungen es gibt und was der Unterschied zwischen beiden Titeln ist, kann in einem neuen Infopapier des Netzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" nachgelesen werden.




Das Bürgergeld auf einen Blick - und in mehreren Sprachen

Das Bürgergeld bietet Arbeitsuchenden alles, um eine langfristige, gute Beschäftigung zu finden. Es unterstützt bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung, bietet Schutz während der beruflichen Neuorientierung und unterstützt durch gute Beratung. Der Info-Flyer zum Bürgergeld erklärt kurz und kompakt, wie erwerbsfähigen, hilfebedürftigen Menschen geholfen wird. Der Flyer ist in Deutsch sowie in vierzehn weiteren Sprachen verfügbar und steht online zum Download bereit.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


NRW: Beratung zur Transformation - Fachveranstaltung

Die Transformationsberatung NRW, gefördert aus Mitteln des Landes und der EU, ist ein neues Förderangebot und unterstützt Unternehmen beim klimaneutralen und digitalen Wirtschaften. Eine Fachveranstaltung bot den Beratungsstellen die Möglichkeit zu Information und Erfahrungsaustausch. MAGS-Staatssekretär Matthias Heidmeier betonte, an der Transformation zum nachhaltigen Wirtschaften führe kein Weg vorbei.




Klimaneutral Wirtschaften: Wie Unternehmen von der Transformationsberatung NRW profitieren

Auf dem Weg hin zu einer Green Economy können sich kleine und mittlere Unternehmen bei der Transformation für ein klimaneutrales und digitales Wirtschaften beraten lassen. Die Transformationsberatung NRW, gefördert aus Mitteln des Landes und der EU, haben zwei Unternehmen aus dem Fliesenfachhandel und dem Fahrzeugbau erfolgreich genutzt. Berichte mit Fotogalerie zeigen gute Praxis. Videos erklären das Förderangebot.




Demografischer Wandel: Anteil der Bevölkerung ab 65 Jahren von 1950 bis 2021 von 10 % auf 22 % gestiegen

Die Altersstruktur der Bevölkerung hierzulande hat sich in den vergangenen sieben Jahrzehnten stark geändert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war 1950 noch jede zehnte Person (10 %) auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland 65 Jahre und älter. 2021 stieg ihr Anteil auf mehr als ein Fünftel (22 %).




BAMF: Mehr Fachkräfte und Studierende aus dem Ausland

Um dem Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt entgegenzuwirken, gewinnt die Zuwanderung von (angehenden) ausländischen Fachkräften, insbesondere aus sogenannten Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union, eine immer größere Bedeutung. Im Jahr 2022 sind nach den Daten des Ausländerzentralregisters rund 133.000 Drittstaatsangehörige nach Deutschland eingereist, um eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder eine Bildungsmaßnahme zu absolvieren.




BAuA: Arbeit und Gesundheit von Erwerbstätigen

Im November 2022 richtete die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Tagung "Arbeit und Gesundheit von Erwerbstätigen in Deutschland: Auswertungen mit der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung im Fokus" aus. Im Mittelpunkt standen Forschungsergebnisse aus dem Themenfeld "Arbeit und Gesundheit", basierend auf der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung. Nun hat die BAuA die Tagungsinhalte in einem Bericht veröffentlicht.




INQA-Themenschwerpunkt Resilienz - für Beschäftigte und Führungskräfte

Es gibt Menschen, die gut mit Krisen umgehen können. Und dann gibt es Menschen, die sogar gestärkt aus ihnen hinausgehen. Das Geheimnis: Resilienzfähigkeit. Das ist nicht nur privat enorm wichtig, sondern spielt auch in der Unternehmenswelt eine wichtige Rolle. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat sich dem Thema gewidmet und beleuchtet es aus vielen verschiedenen Blickwinkeln.




IAB-Arbeitszeitrechnung: Die Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten mehr, aber die Produktivität sackt ab

Das Arbeitsvolumen stieg im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,9 Prozent auf 15,7 Milliarden Stunden. Dies geht aus der Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Arbeitszeit je erwerbstätiger Person sank um 0,1 Prozent auf 345,1 Stunden gegenüber dem Vorjahresquartal. Saison- und kalenderbereinigt stieg sie im Vergleich zum Vorquartal aber um 0,5 Prozent.




Heft "Soziale Sicherheit": Transformation. Weiterbildung mit Lücken

"Transformation. Weiterbildung mit Lücken" ist das Thema der aktuellen Ausgabe der Heftreihe "Soziale Sicherheit" im Bund-Verlag.




IW-Trends: Die Dynamik der Personalbewegungen auf Unternehmensebene im digitalen und ökologischen Wandel

Der Strukturwandel am Arbeitsmarkt geht traditionell mit der Umverteilung von Arbeitskräften von schrumpfenden zu wachsenden Branchen und Unternehmen einher. Dies führt zur Beendigung alter und zur Schaffung neuer Arbeitsverhältnisse. Die digitale und ökologische Transformation bildet hier keine Ausnahme. Offen ist derzeit aber noch, in welchem Umfang dies geschieht. Auswertungen auf Basis der Frühjahrswelle 2022 des IW-Personalpanels des Instituts der deutschen Wirtschaft legen nahe, dass die Ausrichtung von Geschäftsmodellen und Arbeitsprozessen auf mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu einer höheren Dynamik der Personalbewegungen führen könnte.




Bessere Perspektiven bei Jobwechseln

In einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung heißt es: "Ein Jobwechsel macht sich vor allem dann bezahlt, wenn Arbeitnehmer:innen in verwandte Tätigkeiten wechseln. Das Lohnplus kann dann um bis zu 3.500 Euro brutto pro Jahr höher ausfallen als bei einem Wechsel in nicht verwandte Berufe. Dabei profitieren in erster Linie Fachkräfte und Spezialist:innen von einem Jobwechsel. Helfer:innen sind dagegen benachteiligt: Sie wechseln den Job doppelt so häufig wie Fachkräfte und starten besonders oft in für sie fremden Berufen – zumeist ohne Aufstiegschancen und die Aussicht auf eine bessere Bezahlung. Auch Frauen sind bei Berufswechseln oft schlechter gestellt."




Kompetenzanforderungen in technischen Berufen

Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteure und Akteurinnen auf dem Arbeitsmarkt. Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)  von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für technische Berufe in Schleswig-Holstein bzw. Mecklenburg-Vorpommern formuliert wurden, zeigt, dass es zwischen technischen Berufsgruppen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus ausgeprägte Unterschiede im Hinblick auf die Kompetenzanforderungen gibt. Die Ergebnisse der Studie können helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten.




Der lange Weg zur Aufwertung der Altenpflege

Das vorliegende Working Paper der Hans-Böckler-Stiftung "Der lange Weg zur Aufwertung der Altenpflege - Was lässt sich aus der Geschichte lernen?“ wirft eine sozialwissenschaftliche Perspektive auf das Thema. Die Autorinnen verfolgen die These eines langsamen,kontinuierlichen aber aufgrund feldspezifischer Interessenkonstellationen überaus langwierigen Aufwertungsprozesses der Altenpflege und  leiten hieraus Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die aktuelle Entwicklung der beruflichen Altenpflege ab.




Neu erschienen: Sprachflyer für Mitarbeitende in der Gebäudereinigung

Die Anforderungen in der Branche Gebäudereinigung sind gespickt mit Fachvokabeln. Wenn Sie in Englisch, Ukrainisch, Russisch und Türkisch sprechenden Mitarbeitenden erklären wollen, wie sie beispielsweise die Fungizide mit dem Sprühextraktionsgerät aus dem Treppenhaus entfernen sollen, hat das Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" eine kleine Hilfestellung für Sie erstellt.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Prävention und Gesundheitsförderung für Familien in prekären Verhältnissen

Am dritten Treffen der Partnerschaft "Gesundheit beginnt in den Familien - Prävention und Gesundheitsförderung für Familien in prekären Verhältnissen in Europa", einem Erasmus+-Projekt, nahmen 22 Fachkräfte aus sieben europäischen Partnerorganisationen teil, darunter Dr. Frank Nitzsche und Lars Czommer von der G.I.B., sowie weitere Fachkräfte der Caritas Alba Iulia. Das Treffen fand vom 24. bis 26. Mai 2023 in Targu Mures (Rumänien) statt.




Mehr Geld für Schulen in den ärmsten Nachbarschaften: Mittel aus dem Startchancenprogramm könnten über die Armutsquote fairer verteilt werden

Kinderarmut verteilt sich in Deutschland sehr ungleich. Das zeigt eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), in der erstmals für die Einzugsgebiete aller Grundschulen die Kinderarmutsquoten berechnet wurden. Demnach liegen die meisten Schulen mit einem hohen Anteil armer Kinder in Nordrhein-Westfalen und in den drei Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin.




Zivilgesellschaft und Wissenschaft: Gemeinsamer Appell zum Thema Kinderarmut

51 Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft fordern gemeinsam: Haltung zeigen gegenüber Kindern, Jugendlichen und Familien, die Armut erfahren.




IT NRW: Themenschwerpunkt Armut

Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT NRW) bietet auf seiner Internetseite ausgewählte statistische Ergebnisse zur sozialen Lage in Nordrhein-Westfalen.



Themenübergreifend


Fachkräfteoffensive: Praktika und Lotsen für Übergang in Beruf

Die Fachkräfteoffensive NRW der Landesregierung nimmt weiter Fahrt auf: Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen haben im Spitzengespräch am Dienstag, 13. Juni 2023, beschlossen, gemeinsam noch gezielter für die Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Jugendliche bei Betrieben, Praxen, Kanzleien, Einrichtungen und Verwaltungen zu werben.




Die Bedeutung des Handwerks für Beschäftigung und Ausbildung ist regional sehr unterschiedlich

Die Zahl der Beschäftigten im Handwerk hat sich laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bundesweit in den 2010er Jahren stetig erhöht, wenn auch in Ostdeutschland weniger stark als in der Gesamtwirtschaft. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Auszubildenden in den östlichen Bundesländern sogar besser entwickelt als in der Gesamtwirtschaft. Zugleich unterscheidet sich die Beschäftigungs- und Ausbildungssituation je nach Bundesland und Gewerbegruppe innerhalb des Handwerks deutlich.




Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf

Wie entwickelt sich die Aufteilung der Berufs- und der Familienarbeit von Elternpaaren? Und welche Faktoren beeinflussen die Weichenstellungen bei der Aufteilung? Diese Fragen untersuchte eine umfangreichen Repräsentativbefragung von Eltern in Partnerschaften mit Kindern unter 16 Jahren. Erkennbar wird die Bedeutung geeigneter Rahmenbedingungen für die von vielen gewünschte partnerschaftliche Aufgabenteilung. Untersuchungsbericht des Instituts für Demoskopie Allensbach  im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.




Mütterzentrum Dortmund macht ersten Platz beim Bundespreis Mehrgenerationenhaus 2023 des Bundesfamilienministeriums

Das Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Dortmund e.V. ist Erstplatzierte beim Bundespreis Mehrgenerationenhaus 2023 "Gemeinsam stark für Jung & Alt", den Bundesfamilienministerin Lisa Paus bei der Preisverleihung im Ministerium am 14. Juni 2023 persönlich übergeben hat. Das Dortmunder Mütterzentrum hat mit seinem Projekt "Eulen und Lerchen" gewonnen, mit dem es eine Kinderbetreuung im Haus der Eltern für Mitarbeiter:innen im Pflegebereich organisiert.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Redaktion: Josef Muth, Paul Pantel
E-Mail: redaktion@gib.nrw.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Torsten Withake
Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter