G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter 2023/06

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
G.I.B.-Newsletter 2023/06
Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht studentische Hilfskraft (m, w, d): Stellenausschreibung für die Stabsstelle Digitalisierung & IT

Die G.I.B. sucht eine studentische Hilfskraft (m/w/d) für die Stabsstelle Digitalisierung & IT. Es handelt sich um eine Stelle im Umfang von 15 bis 20 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt entsprechend den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte. Die Stelle ist zunächst befristet bis 31.12.2023 mit der Option auf Verlängerung vorbehaltlich der Weiterförderung durch den europäischen Sozialfonds (ESF). Tätigkeiten können nach Absprache im Homeoffice erledigt werden, jedoch ist ein Tag Präsenz in der Woche an unserem Standort in Bottrop erwünscht.

Mehr


G.I.B. sucht Auszubildende/n: Stellenausschreibung für die Verwaltung

Zum 01.08.2023 sucht die G.I.B. eine/n engagierte/n Auszubildende/n (m/w/d) für die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement. Wir bieten Ihnen eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen "Kaufmännische Steuerung und Kontrolle" und "Kaufmännische Abläufe in KMU". [mehr lesen]




G.I.B.-Info 4_22: Lobby für Menschen in prekären Beschäftigungs- und Lebensverhältnissen

Die Unterstützung von Menschen ohne Arbeit, in schwierigen oder ausbeuterischen Beschäftigungssituationen ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen. Mit den im Rahmen des ESF-Programms NRW geförderten Beratungsstellen Arbeit (BSA) stehen den betroffenen Menschen fachlich qualifizierte Beratungsangebote flächendeckend in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4_22.

Mehr

Jugend und Beruf


IAB-Kurzbericht: Der Anteil ausbildungsberechtigter Betriebe sinkt auf 52 Prozent

Seit 2010 ist der Anteil der ausbildungsberechtigten Betriebe bis 2022 um 7 Prozentpunkte auf 52 Prozent gesunken, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vor allem Kleinst- und Kleinbetriebe erfüllen im Zeitverlauf immer seltener die Voraussetzung, ausbilden zu dürfen.




IAB-Direktor: "Wir können es uns nicht leisten, dass leistungsschwächere Jugendliche ohne Ausbildung bleiben"

Im Video-Statement spricht IAB-Direktor Professor Bernd Fitzenberger über die Trends am deutschen Ausbildungsmarkt. Er erläutert, warum so viele Ausbildungsstellen unbesetzt bleiben und wie die Option Ausbildung für Jugendliche attraktiver werden kann.




Unterstützung für das Ausbildungspersonal: acht neue Umsetzungshilfen in 2022 erschienen

Gesellschaftliche und technologische Entwicklungen erfordern eine regelmäßige Aktualisierung der Inhalte und Strukturen dualer Ausbildungsberufe. Wie die Neuerungen in den Ausbildungsordnungen am besten in der Praxis umgesetzt werden können, erläutern die Umsetzungshilfen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).




3 Tipps für ein erfolgreiches Azubi-Recruiting

Auszubildende zu finden wird für viele Betriebe zu einer immer größeren Herausforderung. "Faktor A", das Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit, zeigt drei Stellschrauben, mit denen Arbeitgeber ihr Recruiting feinjustieren und sich Fachkräfte sichern können.




DIHK-Publikation "Position" zeichnet den Weg vom Girls' Day zur Mechatroniker-Ausbildung nach

Mädchen werden Kauffrau für Büromanagement und Jungen Elektroniker für Betriebstechnik? Von wegen - auch wenn sich die Klischees über klassische Männer- und Frauenberufe immer noch hartnäckig halten. Dass Technik auch etwas für junge Frauen ist, zeigt ein Beispiel aus Nürnberg.




Anfängerzahl in Bildungsprogrammen zwischen Schule und Ausbildung im Jahr 2022 erstmals seit 2016 gestiegen

Im Jahr 2022 haben in Deutschland rund 239 000 junge Menschen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsausbildung begonnen. Ziel dieser Programme ist der Erwerb beruflicher Grundkenntnisse oder das Nachholen eines Haupt- oder Realschulabschlusses, um die Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der integrierten Ausbildungsberichterstattung mitteilt, nahm die Anfängerzahl im Übergangsbereich gegenüber 2021 um gut 6 % oder 14 000 Personen zu.




Schreibkompetenz: Förderkonzept für Übergangssystem

Schreiben ist eine Kernkompetenz in der Berufs- und Arbeitswelt. Daher haben junge Erwachsene, die hier Mängel aufweisen, auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt häufig geringere Chancen. Dort setzt das Projekt "KOFISCH" an und entwickelte ein Förderkonzept für Personen im beruflichen Übergangssystem. (Quelle: BIBB)




Fit für die digitale Arbeitswelt? Vodafone Stiftung veröffentlicht Jugendstudie zu digitaler Bildung

Rund 70 Prozent der in den Beruf einsteigenden jungen Menschen fühlen sich für die digitale Arbeitswelt nicht gut vorbereitet. Dies liegt offenbar auch an einer mangelnden digitalen Ausstattung der Schulen: Über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler bewertet diese als unzureichend. Dabei stufen 79 Prozent der Jugendlichen digitale Kompetenzen als unverzichtbar für die Zukunft ein. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland, für die über 2.000 junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren befragt wurden. (Quelle: www.ueberaus.de)



Wege in Arbeit


Teilhabechancengesetz: Die Maßnahme "Teilhabe am Arbeitsmarkt" erreicht ihre Zielgruppe am besten

Durch die mit dem Teilhabechancengesetz im Jahr 2019 eingeführten Instrumente "Eingliederung von Langzeitarbeitslosen" und "Teilhabe am Arbeitsmarkt" sollen arbeitsmarktferne Personen in den Arbeitsmarkt integriert werden oder die Möglichkeit erhalten, am Erwerbsleben teilzuhaben. Beide Instrumente zeigen laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in der kurzen Frist signifikant positive Wirkungen auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und negative Effekte auf die Leistungsbezugsquote.




Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in duale Berufsausbildung - ein Ländervergleich

Wie hat sich die Jahressumme der "Integrationen" von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in duale Berufsausbildung in den Berufsberatungsjahren 2014/15 bis 2021/22 im Bund und den Ländern entwickelt? Und wie stellt sich der Vergleich dieser aus den Grunddaten für den sog. Kennzahlenvergleich (§ 48a SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende) ermittelten "Integrationen in duale Berufsausbildung" mit der Entwicklung der Gesamtzahl der in den jeweiligen Berufsberatungsjahren "einmündenden Bewerber" (Bewerberinnen und Bewerber für Berufs-
ausbildungsstellen) in der Statistik über den Ausbildungsstellenmarkt dar? Mehr dazu in den "BIAJ-Materialien" des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).




DGB-Stellungnahme EU Ta­lent­pool - Ver­mitt­lung in faire Ar­beit si­cher­stel­len

Der DGB setzt sich für einen ganzheitlichen und differenzierten Umgang mit der Problematik von Fachkräfteengpässen ein. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt macht sich ein starker Mismatch bemerkbar: Trotz solider Nachfrage nach Arbeitskräften kommen viele Arbeitslose nicht in Arbeit. Daher muss vor allem das inländische Fachkräftepotential durch Qualifizierung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen aktiviert werden. (Quelle: DGB-Stellungnahme „EU Ta­lent­pool - Ver­mitt­lung in faire Ar­beit si­cher­stel­len“)




Agenda 2010: Zweifelhafte Wirkung - hohe soziale Kosten

Als Gerhard Schröder am 14.3.2003 seine Rede zur "Agenda 2010" hielt, ahnten wohl nur die wenigsten, wie umstritten die Reformen auch 20 Jahre später bleiben würden. WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch über die Folgen der Hartz-Gesetze.




REHADAT-Lexikon in Einfacher Sprache

Die fast 500 Einträge des REHADAT-Lexikons zur beruflichen Teilhabe werden jetzt per Mausklick auch in Einfache Sprache übersetzt. Die Texte werden aus einer (automatisierten) Zusammenfassung des Originaltextes in kurze Sätze ohne Fremdwörter übertragen. So sollen noch mehr Menschen das REHADAT-Lexikon benutzen können. Die Übersetzung ist ein Beitrag zu mehr Barrierefreiheit.




REHADAT-Seminare im Mai in Köln: "Berufliche Teilhabe gestalten" und "Hilfsmittel und technische Arbeitshilfen"

Im Mai bietet REHADAT zwei jeweils ganztägige Seminare (10 bis 16 Uhr) in Köln an: Die Seminare sind für die Weiterbildung von "Certified Disability Management Professionals" (CDMP) mit sieben Stunden von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) anerkannt.




Beruf und Inklusion - auf der REHACARE 2023 in Düsseldorf!

Ein Rollstuhl, der für die Anforderungen eines aktiven Arbeitstages konzipiert wurde, oder Software, die blinden Menschen die Büroarbeit erleichtert - auf der REHACARE 13.09. - 16.09.2023 in Düsseldorf finden Sie solche und viele andere Produkte, die zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung beitragen. Zusätzlich beraten Vereine in den Messehallen zu Fragen rund um berufliche Rehabilitation oder die Finanzierung von barrierefreien Arbeitsplätzen. (Quelle: https://www.rehacare.de)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Save-the-date: Auftaktveranstaltung zur Fachkräfteoffensive NRW am 11. Mai 2023 in Düsseldorf

Die Auftaktveranstaltung zur Fachkräfteoffensive NRW findet unter Federführung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, 11. Mai 2023 - 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr im Congress Centrum Düsseldorf statt. Diskutieren Sie mit Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und weiteren Mitgliedern der Landesregierung sowie Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Sozialpartnerschaft zu den Schwerpunkten der Fachkräfteoffensive NRW. Darüber hinaus wird es mehrere Workshops geben, die Gelegenheit bieten, sich mit Ihren Ideen sowie Anregungen zu beteiligen und aktiv an dem Prozess mitzuwirken.




Studie: Deckung des regionalen Fachkräftesbedarfs durch Teilqualifikationen

Immer mehr Branchen und Regionen sind vom Fachkräftemangel betroffen. Eine vielversprechende Lösung sind sogenannte Teilqualifikationen (TQs). Die Auswertung von 4,3 Millionen Online-Jobanzeigen für Hilfs- und Fachkräfte aus dem Jahr 2022 durch den Jobmonitor der Bertelsmann Stiftung zeigt: Oft reichen schon zwei bis vier von maximal sieben Teilqualifikationen eines Berufs aus, um den Großteil der freien Stellen zu besetzen. Diese lassen sich in mehrwöchigen Qualifizierungen erlernen.




Beitrag der bag arbeit zur Fachkräftesicherung durch Qualifizierung und Integration: Hürden für Frauen abbauen

Die "bag arbeit" ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen. zur Fachkräftesicherung durch Qualifizierung und Integration. Zur "bag arbeit"-Publikation "Hürden für Frauen abbauen" schreibt www.ueberaus.de: "Obwohl die Erwerbstätigenquote von Frauen in Deutschland in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist, liegt ihr Arbeitsvolumen nach wie vor deutlich unter dem der Männer. Wenn es um Lösungswege für den Fachkräftemangel geht, wird in der politischen Diskussion auch auf eine Ausweitung der Erwerbsbeteiligung von Frauen verwiesen. Ein Beitrag der stellvertretenden Bundesvorsitzenden des DGB Elke Harnack verweist auf Studienergebnisse, die bestehende Hürden auf dem Arbeitsmarkt zeigen – und wie man das Beschäftigungspotenzial von Frauen besser ausschöpfen könnte."




Fachkräftesicherung: Candidate Experience

"Sie geistern immer mehr umher, in Fachzeitschriften, auf Messen oder Expertenblogs: Begriffe wie Candidate Experience und Candidate Journey oder Employee Experience und Employee Journey. Was hat es damit auf sich? Und ist das wirklich eine Art ´Wunderwerkzeug` bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden?", fragt das Kompetenzzentrum Fachkrätesicherung (KOFA).




Neue Studie: Windindustrie braucht schnellere Verfahren und bessere Arbeitsbedingungen, um notwendigen Ausbau stemmen zu können

Deutschland muss mehr erneuerbare Energie gewinnen. Der Ausbau der Windenergie stockt jedoch. Um die Windindustrie wieder zu stärken, sind neben mehr Flächenausweisungen oder schnelleren Genehmigungsverfahren insbesondere bessere Arbeitsbedingungen zentral, auch um die benötigten Fachkräfte für den Ausbau gewinnen zu können. Der Staat kann unter anderem mit weiterentwickelten Ausschreibungsbedingungen für Windprojekte auch dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Das ergibt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung.




Neue Studie von AlgorithmWatch : KI im Personalwesen - Frühzeitige Mitbestimmung wichtig, um Interessen von Beschäftigten zu verankern

Damit KI-Systeme in der Personalpolitik von Unternehmen kein Unheil anrichten, sollten Beschäftigte und Betriebsräte am gesamten Entwicklungs-, Einführungs- und Anwendungsprozess beteiligt werden. Das ergibt eine neue Studie von AlgorithmWatch. In ihrer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung zeigen Forschende der Nichtregierungsorganisation, in welchen Phasen Mitsprache der Belegschaft besonders wichtig ist, wenn "Maschinelles Lernen“ im Personalbereich" angewandt wird.




WSI - Mindestlohnbericht 2023

Die rasant gestiegenen Verbraucherpreise belasten Beschäftigte mit niedrigen Einkommen in besonderem Maße. Deswegen ist es derzeit eine vordringliche Aufgabe der Lohnpolitik, die Kaufkraft der Mindestlöhne zu sichern. Wie der diesjährige WSI -Mindestlohnbericht zeigt, ist dies trotz einer deutlichen Anhebung der nominalen Mindestlöhne zum 1. Januar 2023 nur in
rund der Hälfte der EU -Länder gelungen.




Broschüre "Bewegung leicht gemacht" - Übungen für den Arbeitsalltag

Die Broschüre "LIA.praxis 4 - Bewegung leicht gemacht" des Landesinstituts für Arbeitsschutz und Arbeitsgestaltung (LIA NRW) zeigt eine Vielzahl an Übungen für den (Arbeits-)alltag, die Sie unkompliziert und fast überall durchführen können. Die Broschüre kann über das Kontakformular des LIA kostenlos bestellt werden.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Wohngeldprogramm gestartet - 192.000 Bescheide im ersten Lauf erstellt

Ab sofort steht die neu programmierte Wohngeldsoftware allen 396 Wohngeldstellen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung - und damit schneller als geplant. Mit der jetzt erfolgten Umstellung der Software können Neu- und Nachberechnungen erfolgen.




Mehr Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe: Landesregierung fördert weitere 150 Familienzentren in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass alle Kinder gute Chancen auf gelingendes Aufwachsen haben - unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Ein zentraler Baustein sind dabei die mehr als 3.100 Familienzentren, die vom Land gefördert werden und Familien niedrigschwellig Unterstützung anbieten, um den wachsenden Herausforderungen an den Familienalltag zu begegnen.




Paritätischer legt überarbeitete Neuauflage seines Armutsberichts 2022 vor:

Nicht 16,6 Prozent, sondern 16,9 Prozent betrug die Armutsquote in Deutschland im Jahr 2021. Der Paritätische korrigiert damit seinen im letzten Juni veröffentlichten Armutsbericht. Von Armut betroffen waren damit nicht 13,8 Millionen Menschen, sondern 14,1 Millionen Menschen.




Neue Inflations-Daten des IMK: Ärmere Haushalte zahlen drauf

Familien sowie Alleinlebende mit jeweils niedrigen Einkommen hatten laut Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) im Februar mit je 9,9 Prozent die höchste Inflationsbelastung zu tragen. Alleinlebende mit sehr hohen Einkommen mit 7,4 Prozent die mit Abstand niedrigste.



Themenübergreifend


ProfilPASS: Stärken erkennen - Stärken nutzen. Eigene Kompetenzen ermitteln und sichtbar machen! Jetzt auch auch in ukrainischer Sprache

Der ProfilPASS ist ein Instrument zur Ermittlung der eigenen Kompetenzen, die irgendwann im Lebenslauf erworben wurden, unabhängig von Zeitpunkt und Kontext. Das ProfilPASS-Verfahren leistet einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung und Wertschätzung informell erworbener Kompetenzen. Den ProfilPASS gibt es - unter anderem - auch in einfacher Sprache auf Ukrainisch. (Quelle: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung)




Broschüre: Gesundheitliche Lage der Frauen in Deutschland - wichtige Fakten auf einen Blick

Mehr als 35 Millionen erwachsene Frauen leben in Deutschland. Die vorliegende Broschüre des Robert Koch Instituts enthält in kompakter Form wichtige Informationen und Eckdaten zu ihrer Gesundheit. Sie gibt Auskunft über häufige Erkrankungen, wichtige Risikofaktoren, die Inanspruchnahme von Prävention und medizinischer Versorgung. Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen der Gesundheit werden beleuchtet, auf bestimmte Gruppen von Frauen wird vertiefend eingegangen. Ein Thema zum Beispiel: Frauen zwischen Erwerbs- und Familienarbeit.




BAMF-Studie: Integration von Migrantinnen in Deutschland - Politiken und Maßnahmen

Die im Rahmen dieser Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betrachteten Integrationsbereiche konzentrieren sich im Wesentlichen auf die im EU-Aktionsplan für Integration und Inklusion 2021-2027 abgedeckten Felder, darunter Bildung und Sprache, Erwerbstätigkeit, Gesundheit, Wohnen sowie zusätzlich politische und zivilgesellschaftliche Partizipation.




Bildung und Forschung in Zahlen 2022: Ausgewählte Fakten aus dem Daten-Portal des BMBF

Die Broschüre "Bildung und Forschung in Zahlen 2022" gibt einen Überblick über bildungs- und forschungspolitische Basisdaten. Darüber hinausgehende Bildungs- und Forschungsstatistiken können unter www.datenportal.bmbf.de abgerufen werden.




Musterhandbuch unterstützt kleine Träger bei der Zertifizierung nach AZAV

Ein Musterhandbuch unterstützt insbesondere kleine Träger dabei, sich für eine Teilnahme an Ausschreibungen aus dem Bereich der Arbeitsförderung (AZAV) zertifizieren zu lassen. Das praktische Handbuch hat die Jugendhilfe-Werkstatt Solingen e.V. in Kooperation mit der Regionalagentur Bergisches Städtedreieck erstellt und steht zum Herunterladen bereit.




NRW: Kommunale Arbeitgeber beschäftigen 558 990 Personen

Innere Verwaltung, Gesundheitsdienste und Ver- und Entsorgung sind in Nordrhein-Westfalen die Bereiche mit den höchsten Beschäftigtenzahlen.




Dokumentation BIBB-Kongress 2022: Future Skills - Fortschritt denken

Unter dem Motto "Future Skills - Fortschritt denken" fand im letzten Herbst der BIBB-Kongress 2022 mit über 1000 Teilnehmenden aus dem In- und Ausland statt. Die Highlights der zweitägigen Veranstaltung wurden jetzt vom Bundesinstitut für Berufsbildung in einer eigenen Publikation veröffentlicht. Enthalten sind die zentralen Keynotes und Impulsvorträge sowie eine Zusammenfassung der Denkräume.




Selbstständig? Mit Sicherheit. Reformoptionen in der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige

Nur ein verschwindend geringer Anteil der Selbstständigen ist gegen Arbeitslosigkeit abgesichert. Der Zugang zur Arbeitslosenversicherung ist für sie zugleich voraussetzungsreich und unattraktiv. Doch die Erfahrungen der Corona-Pandemie und neue politische Herausforderungen mahnen eine grundlegende Reform an. Diese Ausgabe von Arbeitsmarkt Aktuell, einer Publikation des DGB, lotet kurz- und mittelfristige Reformoptionen aus.




Midijobbende hybride Selbstständige im Vorteil

Hybride Erwerbstätige, deren Entgelt in der abhängigen Beschäftigung oberhalb der Minijob-Grenze, aber innerhalb eines sogenannten Übergangbereichs liegt (sogenannte "Midijobber") und die zugleich positive Einkünfte aus der selbstständigen Tätigkeit erzielen, sind im Vorteil gegenüber ausschließlich abhängig beschäftigten Midijobbern. Der Grund: Seit 2019 erwerben Midijobber trotz reduzierter Beiträge zur Rentenversicherung volle Rentenansprüche. (Quelle: Institut für Mittelstandsforschung Bonn)




Lehrgang zur Qualifizierung von Lehrkräften des Zweiten Bildungsweges - Modulbox veröffentlicht

Lehrkräfte des Zweiten Bildungsweges für den kompetenten Einsatz digitaler Medien im Unterricht qualifizieren – das war das Ziel des Lehrgangs ZBWdigital, der vom Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e.V. entwickelt und durchgeführt wurde. Alle im Rahmen des Projektes entwickelten Materialien wurden nun in einer Modulbox veröffentlicht und liegen auch in einer bearbeitbaren Form als Open Educational Resources (OER) vor. Diese können für die Durchführung eigener Lehrgänge angepasst werden, sodass der Lehrgang beispielsweise auch in anderen Bereichen eingesetzt werden kann. Informationen zum Projekt sind hier zu finden. Die Modulbox ist unter folgendem Link erreichbar: https://www.vhs-nrw.de/zbwdigital-modulbox/.




Veranstaltung am 29.03.2023: "Frauen in MINT-Berufen: gewinnen und halten" - Deep Dive zu den Empfehlungen des Nationalen MINT Forums

Die Veranstaltung "Frauen in MINT-Berufen: gewinnen und halten" - Deep Dive zu den Empfehlungen des Nationalen MINT Forums, befasst sich mit der Frage: Was muss sich ändern, damit Mädchen und Frauen nachhaltig für MINT-Berufe gewonnen werden?



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Redaktion: Josef Muth, Paul Pantel
E-Mail: redaktion@gib.nrw.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Torsten Withake
Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter