G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 460

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
460
G.I.B.-Newsletter Nr. 460

Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter*in (m, w, d): Stellenausschreibung für den Bereich "Übergang Schule - Beruf"

Frühestens zum 01.08.2022 sucht die G.I.B. eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter (m/w/d) zur fachlichen Unterstützung im Bereich "Übergang Schule - Beruf". Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die voraussichtlich ab dem 01.08.2022 zunächst bis zum 31.12.2022 befristet ist. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen. [mehr lesen]




G.I.B. sucht Mitarbeiter*in (m, w, d): Stellenausschreibung für die Finanzbuchhaltung

Zum 01.01.2023 oder später sucht die G.I.B. ein*e Mitarbeiter*in (m/w/d) in der Finanzbuchhaltung. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die zunächst bis zum 31.12.2024 befristet ist. [mehr lesen]




Jugend und Beruf: Der Sommer der Lohnhallengespräche

Nach über zwei Jahren pandemiebedingter Pause hat die G.I.B. im Juni erstmals wieder die Lohnhalle ihres schönen Bergmanngebäudes in Bottrop für Publikum geöffnet. Mit zahlreichen Akteuren aus Theorie und Praxis starte am 01.06.2022 der "Sommer der Lohnhallengespräche" mit der Veranstaltung "Jugendgarantie - Umsetzung in NRW".  Am 08.06.22 folgte das zweite Lohnhallengespräch mit dem Titel "Neue Wege für eine verbindliche Ausbildungsperspektive". [mehr lesen]




KAoA: Gemeinsam.Stark.VorOrt. Externe Begleitung unterstützt den Aufbau kohärenter Prozessketten

Mit der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW" (KAoA) wird seit dem Jahr 2012 eine systematische und flächendeckende Struktur für den Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium umgesetzt. Im aktuellen Umsetzungsjahr wurde die Entwicklung einer Verantwortungskette durch das Steuerungsgremium KAoA NRW auf Landesebene initiiert. "Gemeinsam.Stark.VorOrt" stellt ein freiwilliges Unterstützungsangebot zur Implementierung der KAoA-Verantwortungskette vor Ort dar. [mehr lesen]
 




Beratungspool zum Projekt "Gemeinsam.Stark.VorOrt": Beratungsanbieter*innen gesucht (fortlaufend bis zum 31.12.2023)

Die G.I.B. sucht Berater*innen und Prozessbegleiter*innen zum Aufbau eines Beratungspools im Projekt "Gemeinsam.Stark.VorOrt" als Angebot für die Kommunalen Koordinierungsstellen im Rahmen von KAoA. Alle Antragsunterlagen finden Sie hier.




Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss": Gut koordiniert - Praxisbeispiele aus Köln und Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis

Praxisbeispiele der Arbeit der Kommunalen Koordinierungsstellen und ihrer Partner zeigen, wie der Übergang Schule-Beruf in den Regionen gestaltet wird. In Köln boten die "Kölner Berufswochen - Nimm deine Zukunft in die Hand!" ein umfangreiches und interessantes Veranstaltungsprogramm. Im Kreis Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis wurde ein Berufsinfotag für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf ins Leben gerufen. [mehr lesen]




Neues ZiQ-Handout: Gesundheit und gesundheitliche Ungleichheit von Kindern und Jugendlichen

Aktuelle Fachdiskussionen machen deutlich: Die Gesundheitskompetenz von armen oder von Armut bedrohten Kindern und Jugendlichen ist förderungsbedürftig. Genau das greift der Projektbaustein "Gesundes Aufwachsen" des Förderprogramms "Zusammen im Quartier" (ZiQ) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen auf. Wie Gesundheit beschrieben und beeinflusst werden kann und was aus Erfahrung der Projektmitarbeitenden notwendig ist, um gesund aufwachsen und leben zu können, thematisierten die ZiQ-Online-Zirkeltreffen im März 2022. Mehr dazu im neuen ZiQ-Handout.




Aktualisierung der interaktiven Datenplattform "Kurzarbeit in NRW": Deutlicher Rückgang der Anzeigen zur Kurzarbeit im Verlauf der ersten Jahreshälfte 2022, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene

Daten zu angezeigten Fällen werden nun bis Mai 2022 ausgewiesen, realisierte Fälle bis November 2021. Mithilfe der Datenplattform können Fragen beantwortet werden, wie: Welche Rolle spielt die Betriebsgröße bei der Beanspruchung von Kurzarbeitergeld? Wie unterscheidet sich der Verlauf zwischen konjunkturellem, Transfer- und Saison-Kurzarbeitergeld, sowohl auf NRW- als auch auf Bundesebene? Die Datenplattform mit Export-Funktion steht hier zur Verfügung.




IQ Online-Seminar am 03.08.2022: Diversity und Antidiskriminierung

Ziel des 4-stündigen IQ Online-Seminars ist es, für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und sich mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen und deren Auswirkungen auseinanderzusetzen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Austauschtreffen Innovationsfondsprojekte am 12.08.2022: Durchstarten in Ausbildung und Arbeit

In dieser digitalen Veranstaltung werden Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Landesinitiative vermittelt und es wird die Möglichkeit zum Austausch über den Stand der Projekte für die Umsetzenden gegeben. Weitere Informationen finden Sie hier.




Online-Gruppenberatung am 16.08.2022: Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben

Am 16.08.2022 veranstaltet die G.I.B. eine Online-Gruppenberatung zur Gründung von Inklusionsbetrieben. Interessierte können sich darüber informieren, wie sie selbst ein Inklusionsunternehmen oder eine Inklusionsabteilung gründen. Anmeldungen zur Veranstaltung sind hier möglich. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Online-Veranstaltung am 16.08.2022: Arbeitsmarktintegration (Allein)Erziehende - Fokus Kinderbetreuung

Das Thema "Arbeitsmarktintegration (Allein)Erziehende - Fokus Kinderbetreuung" steht im Mittelpunkt der Veranstaltung am 16.08.2022 für arbeitsmarkt- und gleichstellungspolitische Multiplikator*innen. Ziel ist es, den landesweiten fachlichen Austausch zu ergänzenden Betreuungsangeboten zu befördern. Weiter Informationen und Anmeldung hier.




Online-Seminar am 30.08.2022: Kollegialer Praxisaustausch im Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung

Im Kollegialen Praxisaustausch im Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung am 30.08.2022 tauschen sich die Netzwerkpartner*innen unter Beteilung des Branchenkoordinators Straßentransport von Faire Mobilität Berlin, Michael Wahl über die prekären Arbeits- und Lebenssituationen der LKW-Fahrer*innen aus. Weitere Informationen finden Sie hier.




Online-Fortbildung am 14.09.2022: Fortbildung für Berater*innen der Beratungsstellen Arbeit

In der Fortbildung erhalten die BSA-Berater*innen einen Überblick über die aktivierenden Leistungen zur Arbeitsmarktintegration im SGB II. Weitere Informationen finden Sie hier.




Fortbildung vom 19. bis 21.09.2022 in Wuppertal. Grundlagenfortbildung ZRM®: Berufliche Ziele setzen und verfolgen

Die Fortbildung vom 19.09. bis 21.09.2022 in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden. Anmeldeschluss ist am 19.08.2022. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




IQ Online-Seminar am 03.11.2022: Gender und Migration

Ziel des 4-stündigen IQ Online-Seminars zum Thema "Gender und Migration" ist es, sich kritisch mit Geschlechterrollen, Rollenbildern und -erwartungen auseinanderzusetzen und so für migrationsspezifische Genderaspekte in der Beratung zu sensibilisieren. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Interview mit Dr. Wiebke Lang, MAGS NRW: "Viele Betriebe spüren noch keinen konkreten Handlungsdruck, die Transformation anzugehen"

In Nordrhein-Westfalen sind wichtige Akteure mit der Gestaltung und Bewältigung einer sozialökologischen Transformation der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes befasst. Aus verschiedenen Töpfen werden Fördermittel dafür bereitgestellt. Aber wie soll dieses Geld am sinnvollsten verwendet werden? Und wie kann es gelingen, diesen Umbau auch sozialverträglich zu gestalten? Die G.I.B. sprach hierüber mit Dr. Wiebke Lang, Referatsleiterin für Digitalisierung der Arbeitswelt, Strukturwandel, Beschäftigte in der sozialökologischen Marktwirtschaft im nordrhein-westfälischen Arbeitsministerium. Mehr dazu im G.I.B.-Info 2_22.

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Jugend und Beruf


Neue Förderrichtlinie "Rat geben - Ja zur Ausbildung!"

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Förderrichtlinie zum ESF Plus-Programm "Rat geben - Ja zur Ausbildung!" am 8. Juli 2022 veröffentlicht. Das Interessenbekundungsverfahren läuft vom 13. Juli 2022 bis zum 21. September 2022.




Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe erschienen

Dieses Standardwerk wird seit 1977 vom BIBB herausgegeben. Es enthält den amtlichen Sachstand zu den anerkannten Ausbildungsberufen und zu weiteren Regelungen auf dem Gebiet der Berufsbildung nach BBiG und HwO. Das Verzeichnis informiert unter anderem über die Ausbildungsdauer, die Rechtsgrundlagen sowie über die Zuordnung zu den Niveaustufen des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) bei Aus- und Fortbildungsberufen.




Studie: Mehrheit der Jugendlichen fehlt der Durchblick bei der Berufswahl

Die Mehrheit aller Jugendlichen (53 Prozent) findet sich in den vielfältigen Informationen zum Thema Berufswahl nur schwer zurecht. Nur 37 Prozent der Befragten schätzen die Unterstützung bei ihrer beruflichen Orientierung als ausreichend ein. Für fast drei Viertel der Jugendlichen sind die Eltern die wichtigsten Unterstützer.




EuroSkills 2027 - die Europameisterschaft der Berufe findet in Düsseldort statt

Die Europameisterschaft der Berufe findet alle zwei Jahre statt und kommt 2027 nach Düsseldorf. Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium hat den Bewerbungsprozess begleitet und wird die Ausrichtung finanzieren. Bei den EuroSkills zeigen junge Fachkräfte ihre Fähigkeiten. Die Landesregierung verspricht sich von der Ausrichtung eine große Chance zusätzlich für die berufliche Bildung und insbesondere für die duale Berufsausbildung zu werben.




Erste Sondererhebung des BIBB- Pflegepanels: Ein aktueller Überblick zu berufsqualifizierenden Pflegestudiengängen

Die Akademisierung der Pflegeberufe in Deutschland steht im Besonderen politischen und wissenschaftlichen Fokus. Insgesamt befindet sich das Gesundheitssystem in einem Reformationsprozess. Zur Akademisierung des Pflegeberufs nach Pflegeberufegesetz liegen keine amtlichen Statistiken vor, weshalb eine Sondererhebung des BIBB-Pflegepanels zur aktuellen Situation der Hochschulen durchgeführt wurde.




Zum Image von Pflegeberufen und seiner Bedeutung für die Berufswahl Jugendlicher

Dieser BIBB Report beschäftigt sich mit der Frage, welches Image Pflegeberufe derzeit bei Jugendlichen haben und was daraus für ihr Interesse an einer Pflegeausbildung folgt. Es zeigt sich, dass die Neigung zu einer Pflegeausbildung größer ist, wenn Pflegekräften solche Imageattribute zuerkannt werden, die für das mit einem Beruf erreichbare soziale Ansehen relevant sind.  Das ist insbesondere bei Hauptschülerinnen und -schülern der Fall.




Duale Ausbildung unter Druck: Was kann eine Ausbildungsgarantie leisten?

Schon seit geraumer Zeit sinkt die Zahl der jungen Menschen, die sich für eine duale Ausbildung interessieren, und viele Betriebe beklagen einen Mangel an Bewerbungen. Diese Tendenz hat sich in der Corona-Krise verschärft. Zugleich gibt es nach wie vor viele Jugendliche mit einem Hauptschul- oder Realschulabschluss, die keinen Zugang zu betrieblicher Ausbildung finden oder keinen beruflichen Abschluss erwerben. Kann die von der Bundesregierung geplante Ausbildungsgarantie hier Abhilfe schaffen und der pandemiebedingten Krise des Ausbildungsmarktes entgegenwirken? Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.




"Azubi sucht Nachfolger": Ausbildungsmarketing auf Augenhöhe

Viele kleine und mittlere Unternehmen haben Probleme, passende Auszubildende zu finden. Durch das Projekt "DigiVA4ID" können Betriebe ihr Ausbildungsmarketing um Videos bereichern, die von ihren eigenen Azubis erstellt wurden.




BA: Revision der Statistik über Berufsausbildungsstellen 2022

Die gemeldeten Berufsausbildungsstellen waren in der Statistik bisher unvollständig erfasst. Die rückwirkende Korrektur der Daten fand mit der statistischen Aufbereitung im Juni 2022 statt, mit der auch die revidierten Werte bereitgestellt werden. Durch die Revision ändert sich die Interpretation der jeweiligen Lage auf dem Ausbildungsmarkt nicht wesentlich. Der gleichnamige Methodenbericht beschreibt den Grund für die Revision, was sie methodisch beinhaltet sowie ihre quantitativen Auswirkungen. Zum Methodenbericht und zum Tabellenanhang.




Tarifvertragliche Ausbildungsvergütungen: Zwischen 585 und 1.580 Euro im Monat - Erhebliche Unterschiede je nach Branche und Region

Die in Tarifverträgen vereinbarten Ausbildungsvergütungen weisen seit jeher je nach Branche und Region sehr große Unterschiede auf.



Wege in Arbeit


NRW: Arbeitslosigkeit steigt im Juni vorhersehbar

In Nordrhein-Westfalen ist im Juni die Arbeitslosigkeit gestiegen. Mit 657.985 Personen waren 20.172 Menschen oder 3,2 Prozent mehr arbeitslos gemeldet als einen Monat zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Arbeitslosigkeit um 67.638 Personen oder 9,3 Prozent. Gründe für den aktuellen Anstieg der Zahl arbeitslos gemeldeter Menschen in NRW sind das im Juni saisonübliche Ende der Frühjahresbelebung sowie die Aufnahme ukrainischer Kriegsgeflüchteter in die Grundsicherung für Arbeitssuchende. Diese Menschen treffen auf einen aufnahmefähigen Arbeitsmarkt, ist Bianca Cristal, Geschäftsführerin Arbeitsmarktmanagement der Bundesagentur für Arbeit in NRW überzeugt.




Wann kommt das Bürgergeld? BMAS antwortet auf Fragen der Jobcenter

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bereitet die Einführung des Bürgergeldes vor. Was bedeutet dies für die Jobcenter? Mit einem FAQ beantwortet das BMAS die meistgestellten Fragen und informiert über den Stand der Umsetzung. Weitere Informationen zum Bürgergeld www.bmas.de




Gute Beratung im Jobcenter - Expertinnen und Experten diskutieren bei Tagung des Netzwerkes SGB II

Hinter der Beratungspraxis in den Jobcentern liegen zweieinhalb bewegte Jahre. Die Corona-Pandemie machte lange Zeit Beratung in traditioneller Form unmöglich und zwang zu neuen Konzepten. Wie und wo gute Beratung künftig ansetzen sollte und welche Perspektiven es gibt, darüber diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Jobcentern auf einer Tagung des Netzwerkes SGB II.




Neues Arbeiten: Geschäftsführende diskutierten Ideen für ihre Jobcenter

Das Arbeitsleben wandelt sich - auch am Arbeitsplatz Jobcenter. Bei einer Zukunftswerkstatt der Servicestelle SGB II diskutierten Geschäftsführende über New Work und den Umgang mit der Komplexität der Arbeitswelt.




Inklusionsunternehmen fit für die Zukunft machen - Neues Förderprogramm der Aktion Mensch

Das neue Programm der Aktion Mensch "Strukturentwicklung für Inklusionsunternehmen" ermöglicht erstmals die Förderung bereits tätiger Inklusionsbetriebe, um sie bei einer zukunftsorientierten Personal- und Organisationsentwicklung, beispielsweise im Hinblick auf Digitalisierung, zu unterstützen. Das Förderangebot ist zum 1. Juli 2022 gestartet.

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Podcast: Zugang für alle - Inklusion leicht gemacht

Inklusion mit Erasmus+: Wie das in der Praxis aussieht, erfahren Sie in der Podcast-Reihe "Zugang für alle". In der zweiten Folge berichtet Constanze Rassbach von KulturLife, einer gemeinnützigen Organisation für interkulturellen Austausch in Kiel. KulturLife hat mit Hilfe von Erasmus+ die Erasmus+-Partnerschaft "Simply Included" ins Leben gerufen, die sich um die Integration von Migrantinnen und Migranten bemüht.




Dritter Förderaufruf zum Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro"

Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist der dritte Förderaufruf zum Bundesprogramm rehapro gestartet. Ziel des Programms ist es, durch die Erprobung von innovativen Leistungen und innovativen organisatorischen Maßnahmen neue Wege zu finden, um die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen noch besser zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Die Jobcenter und Träger der gesetzlichen Rentenversicherung können aussagekräftige Projektskizzen spätestens bis zum 30. September 2022 bei der Fachstelle rehapro einreichen.




Jetzt bewerben für das Förderprogramm IQ (Integration durch Qualifizierung)

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) entwickelt das bestehende Förderprogramm IQ (Integration durch Qualifizierung) weiter, um die nachhaltige und bildungsadäquate Integration von erwachsenen Menschen ausländischer Herkunft in den Arbeitsmarkt zu verbessern. Am 7. Juli 2022 startete das Interessenbekundungsverfahren für das Förderprogramm IQ.




Frauenförderprogramm "Stark im Beruf": Zugewanderten Müttern eine Perspektive geben

Das Bundesfamilienministerium setzt das Programm "Stark im Beruf" zur Erwerbsförderung von Müttern mit Migrationsgeschichte bis zum Ende dieses Jahres fort. Damit können die bundesweit über 80 Kontaktstellen weiterhin Migrantinnen mit Familienverantwortung in Jobs und Ausbildung vermitteln. Aktuell profitieren davon insbesondere geflüchtete Mütter aus der Ukraine.




Chancen brauchen Initiative! Möglichkeiten und Grenzen der Öffnung der Teilzeitberufsausbildung

Die Ausbildung in Teilzeit ist seit Beginn des Jahres 2020 für alle Personengruppen als Möglichkeit einer regulären Ausbildung eröffnet worden. Mit den Hauptausschussempfehlungen des BIBB erhalten diese Änderungen im Gesetz Hinweise zur Umsetzung und Handhabung in der Praxis. Ein Jahr nach den Empfehlungen des Hauptausschusses blicken Marithres van Bürk-Opahle (Re/init e.V.) und Victoria Schnier (G.I.B. NRW) stellvertretend für das Bundesweite Netzwerk Teilzeitberufsausbildung auf die bisherige Praxis der Anwendung der Neuregelungen und den damit verbundenen Regelungen für Ausbildungsinteressierte mit unterschiedlichen Voraussetzungen.




Kleine Anfrage: Entwicklung des Regelinstruments zum sozialen Arbeitsmarkt im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, "Teilhabe am Arbeitsmarkt", im Jahr 2021 sowie Ausblick auf das aktuelle Jahr

"Entwicklung des Regelinstruments zum sozialen Arbeitsmarkt im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, ´Teilhabe am Arbeitsmarkt`, im Jahr 2021 sowie Ausblick auf das aktuelle Jahr" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




IAB: Einsparungen beim Sozialen Arbeitsmarkt hätten auch soziale Folgewirkungen

In ihrem Koalitionsvertrag hatte sich die amtierende Bundesregierung darauf verständigt, das derzeit bis Ende 2024 befristete Instrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ zu verstetigen. Damit würde dauerhaft ein Sozialer Arbeitsmarkt für besonders arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose etabliert. In ihrem jüngst bekannt gewordenen Haushaltsentwurf plant die Bundesregierung für das Jahr 2023 jedoch zugleich, die Mittel für die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit von 4,8 auf 4,2 Milliarden Euro zu kürzen. Dieses Vorhaben wurde von der Opposition und einem Teil der Medien scharf kritisiert. Vor diesem Hintergrund hat die Redaktion des IAB-Forum vier einschlägige Experten im IAB um ihre Einschätzung gebeten. Weitere Informationen zum Thema "Teilhabechancengesetz" hier.




BA: Neue Themenseite zum Krieg in der Ukraine

Mit diesem Angebot können die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf den Arbeitsmarkt und die Grundsicherung für Arbeitsuchende identifiziert und analysiert werden. Das Dashboard "Migration und Arbeitsmarkt" und der Migrationsmonitor enthalten umfangreiche Statistiken über die Arbeitslosigkeit, die Beschäftigung und den Leistungsbezug ukrainischer Staatsangehöriger in Deutschland. Hintergrundinformationen zu den Statistiken und zentrale Interpretationen stehen in zwei Berichten zur Verfügung. Statistiken zu Kurzarbeit und weiteren arbeitsmarktlichen Themen spiegeln mögliche indirekte wirtschaftliche Effekte wider.




Arbeitsmarkt-Integration: Berufliche Bildung in der Ukraine - ein Überblick

Ein Blick auf das Bildungswesen in der Ukraine und den Bildungsstand der dortigen Bevölkerung zeigt: Trotz teilweise unterschiedlicher Bildungssysteme dürften die Integrationsperspektiven ukrainischer Geflüchteter im Großen und Ganzen günstig sein.




IHK-DigitalKompetenz-Check jetzt auch auf Ukrainisch

"Як би ви оцінили власну компетентність у цій сфері?"– "Wie würden Sie selbst Ihre Kompetenz in diesem Bereich einschätzen?": Diese Frage können ukrainische Fachkräfte jetzt beim DigitalKompetenz-Check der DIHK-Bildungs-gGmbH in ihrer Landessprache beantworten und so ein Bild von ihren digitalen Fähigkeiten und eventuell zu schließenden Lücken erhalten.




IZA macht umfangreichen Datensatz zur Integration von Geflüchteten verfügbar

In einem groß angelegten Forschungsprojekt für das Bundesarbeitsministerium hat eine Gruppe von Instituten unter Federführung des IZA die arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete evaluiert. Der im November 2021 vorgestellte Abschlussbericht zieht eine insgesamt positive Bilanz der Maßnahmen und zeigt zugleich Verbesserungspotenziale auf. Um weiterführende Analysen zum Thema zu ermöglichen, stellt das IZA die unter dem Studientitel "Geflüchtete in Deutschland" erhobenen Befragungsdaten ab sofort über sein Forschungsdatenzentrum IDSC kostenlos bereit.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Transformation für grünes Wirtschaften - Angebot zur Beratung

Mit dem neuen, EU-geförderten Angebot der Transformationsberatung erhalten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen Unterstützung, um den Übergang für ein klimaneutrales und digitales Wirtschaften zu gestalten. Das Beratungsangebot orientiert sich am Förderinstrument der Potentialberatung.




Fachkräftemangel in Deutschland? Befunde der WSI-Betriebs- und Personalrätebefragung 2021/22

Der Fachkräftemangel ist in vielen Betrieben spürbar, nicht nur für Fachkräfte im engeren Sinne, sondern für Arbeitskräfte allgemein. 56 % der vom WSI befragten Betriebe haben nach Aussagen von Betriebs- und Personalräten Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Eine nähere Analyse der Befunde zeigt, dass die Ursachen hierfür nicht immer eindeutig sind.




Mehr als 100.000 Fachkräfte fehlen für guten Ganztag für Grundschulkinder bis 2030

Die Bundesländer sind sehr unterschiedlich darauf vorbereitet, den Rechtsanspruch zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter umzusetzen. Neue Berechnungen zeigen, dass die ostdeutschen Länder bis 2030 jedem Kind einen Ganztagsplatz bieten können und sich daher auf Qualitätsverbesserungen konzentrieren sollten. Im Westen müssen mehr als eine Million Plätze geschaffen werden, um den Rechtsanspruch flächendeckend zu erfüllen.




Fachkräftemangel: Früher Gastronomie, heute Supermarkt

Restaurants und Hotels leiden seit der Pandemie unter verstärktem Fachkräftemangel, vielerorts müssen Lokale an einzelnen Wochentagen sogar geschlossen bleiben. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wo ehemalige Kellnerinnen und Kellner oder Hotelfachfrauen und -männer heute arbeiten.




Der Wechsel in einen Helferjob kann sich für Fachkräfte in bestimmten Fällen lohnen

In der Regel müssen ausgebildete Fachkräfte, die einen Berufswechsel auf eine Helfertätigkeit vollziehen, Lohneinbußen hinnehmen. Für etwa 15 Prozent der ausgebildeten Fachkräfte, die in eine Helfertätigkeit in einem anderen Berufsfeld wechseln, ist das mittlere Entgelt in der Helfertätigkeit höher als im Durchschnitt bei einem Verbleib im erlernten Beruf auf Fachkraftebene. Das zeigt eine Studie des IAB. Das gilt vor allem für Beschäftigte, die Berufe erlernt haben, in denen niedrige Löhne auf dem Fachkraftniveau erzielt werden.

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Erwerbsstrukturen im Wandel - Daten aus dem IAB-Betriebspanel

Die Strukturtabellen auf Basis des IAB-Betriebspanels 2010 bis 2021 zeigen auf, wie sich die verschiedenen Erwerbsformen je nach Wirtschaftszweig, Bundesland und Betriebsgröße entwickelt haben.

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Befristete Beschäftigung in Deutschland 2021

Befristete Beschäftigungsverhältnisse legen nach dem deutlichen coronabedingten Einbruch des Jahres 2020 im Jahr 2021 wieder etwas zu. Insgesamt spielen befristete Verträge aber sowohl im Bestand als auch bei den Einstellungen eine geringere Rolle als (in den Jahren) vor der Corona-Pandemie. Befristete Beschäftigung in Deutschland 2021




Befristete Beschäftigung in Deutschland. Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage

Befristete Beschäftigung in Deutschland - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




Die ungleichen Auswirkungen auf Beschäftigte im ersten Pandemiejahr

Die Corona-Pandemie hat eine der schwersten Wirtschaftskrisen zu Friedenszeiten ausgelöst. Eine Analyse der Bertelsmann Stiftung für das erste Krisenjahr zeigt, dass die umfassende Ausweitung der Kurzarbeit größere Beschäftigungsverluste verhindern konnte. Niedrigeinkommensbezieher:innen, Beschäftigte in Minijobs und Selbstständige waren jedoch stärker als andere Gruppen von den Auswirkungen der Krise betroffen, sowie Frauen eher als Männer. Die Nettoeinkommen blieben im Schnitt stabil, speziell für Beschäftigte mit niedrigen und mittleren Einkommen.




IAB-Forschungsbericht: Ausgestaltung von Kurzarbeit bei massenhafter Nutzung

Während der COVID-19-Pandemie hat sich Kurzarbeit erneut als wirksames Instrument zur Stabilisierung der Beschäftigung erwiesen. Dabei stieß die massenhafte und schwankende Nutzung, die dieser Einsatz mit sich brachte, jedoch auf ein auf individuellen Ansprüchen beruhendes Instrument. Die vollständige Bearbeitung aller Fälle wird Jahre dauern, mit entsprechenden Belastungen und Unsicherheiten für die Betriebe und die Arbeitsverwaltung. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Artikel unterschiedliche Ausgestaltungmöglichkeiten einer Massennutzungsregel für die Kurzarbeit diskutiert.




IAB-Forschungsbericht: Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Betriebe und Unternehmen

Der Mindestlohn führt demnach zu statistisch signifikanten Lohnsteigerungen bei sehr moderaten negativen Beschäftigungseffekten. Die erhöhten Lohnkosten durch den Mindestlohn führen zu sinkenden Gewinnen in den betroffenen Betrieben. Zugleich zeigten sich die betroffenen Beschäftigten zufriedener mit ihrer Entlohnung. Die Betriebe scheinen kurzfristig mit einer Verringerung ihrer Investitionen auf die Mindestlohneinführung zu reagieren. Eher in der langen Frist (2017-2018) zeigt sich eine leichte Verringerung der inländischen Outsourcingaktivitäten. Die Anzahl der Kleinbetriebe in Deutschland verringert sich im Zeitraum nach der Mindestlohneinführung. Zugleich kam es verstärkt zur Neugründung und Schließung von Kleinbetrieben. Im Zuge von Neueinstellungen scheinen Betriebe kurzfristig weniger bereit zu sein, Kompromisse in Bezug auf die geforderte Qualifikation einzugehen.




12 Euro Mindestlohn betreffen mehr als jeden fünften Job

Die von der Bundesregierung beschlossene Mindestlohnerhöhung auf 12 Euro pro Arbeitsstunde betrifft insgesamt rund 22 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse, ausgehend von der Entlohnung im Jahr 2021. Das sind etwa doppelt so viele wie bei der Mindestlohneinführung im Jahr 2015, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt.

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Viel Schatten, aber auch etwas Licht. Die Situation der Baubeschäftigten - Ergebnisse einer Online-Beschäftigtenbefragung

Rund jeder vierte Beschäftigte am Bau beabsichtigt, in "näherer Zukunft" seinen Arbeitgeber oder sogar die Branche zu wechseln. Das zeigt eine Online-Befragung unter 3052 Baubeschäftigten, die das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit der IG BAU durchgeführt hat. Die Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen – schwere Arbeit zu ungünstigen Zeiten bei teils schlechter Bezahlung - stellt einen Hauptgrund für Wechselabsichten dar.




Berufliche Mobilität von Beschäftigten

Berufliche Mobilität wird in der Beschäftigungsstatistik beim Wechsel einer Beschäftigung über einen Vergleich des Berufs im neuen mit dem Beruf im vorangegangenen Beschäftigungsverhältnis festgestellt. Vertiefende Informationen zu den verwendeten Messmethoden enthält der Methodenbericht der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu dem Thema. Die Ergebnisse für 2020 sind in den neuen Tabellen „Berufliche Mobilität von Beschäftigten“ dargestellt.




Selbstständige Erwerbstätigkeit in Deutschland (Aktualisierung 2022)

Die vorliegende, vom BMAS herausgegebene Kurzexpertise präsentiert aktualisierte und belastbare Informationen zur Entwicklung der Strukturen selbstständiger Erwerbstätigkeit in Deutschland, zu ihrer individuellen Dynamik, sowie zur Einkommenslage und Alterssicherung von Selbstständigen. Selbstständige verfügen in der Regel über mehr berufliche Autonomie als abhängig Beschäftigte, sind jedoch vergleichsweise höheren Einkommensrisiken ausgesetzt. Diese Risiken können sich, da der Großteil der selbstständig Erwerbstätigen bisher nicht obligatorisch rentenversichert ist, je nach persönlicher Vorsorgebereitschaft und finanziellen Vorsorgemöglichkeiten auch auf die Alterssicherung übertragen. Dies gilt insbesondere bei Solo-Selbstständigen, die häufiger nur niedrige - und auch volatile - Einkommen erzielen, was eine regelmäßige und auskömmliche Altersvorsorge erschwert.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Minister Laumann: "Menschen ohne Obdach brauchen bei Sommerhitze besonderen Schutz". Land stellt erstmals 250.000 Euro für Sommerhilfen zur Verfügung

Das Sozialministerium stellt in diesem Jahr erstmals 250.000 Euro zum Schutz von Menschen ohne Wohnung und Obdach in der warmen Jahreszeit zur Verfügung. Die Träger der Wohnungslosenhilfe können damit beispielsweise Sonnensegel, Sommerschlafsäcke, Trinkflaschen und Sonnenschutzmittel beschaffen und diese an Menschen verteilen, die auf der Straße leben.




Ende Januar 2022 rund 178 000 untergebrachte wohnungslose Personen in Deutschland

Zum Stichtag 31. Januar 2022 waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) in Deutschland rund 178 000 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, beispielsweise in vorübergehenden Übernachtungsmöglichkeiten oder in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Dazu eine Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.




Wohnungslosen­berichterstattung des Bundes nimmt erste wichtige Hürde

Erstmals hat das Statistische Bundesamt amtliche Zahlen dazu veröffentlicht, wie viele wohnungslose Personen in Deutschland Leistungen zur Unterbringung in Anspruch genommen haben. Zum Stichtag am 31. Januar 2022 waren es 178.000 Personen.




Paritätischer Armutsbericht 2022: Zwischen Pandemie und Inflation

Laut Paritätischem Armutsbericht 2022 hat die Armut in Deutschland mit einer Armutsquote von 16,6 Prozent im zweiten Pandemie-Jahr (2021) einen traurigen neuen Höchststand erreicht. 13,8 Millionen Menschen müssen demnach hierzulande derzeit zu den Armen gerechnet werden, 600.000 mehr als vor der Pandemie.




BIAJ-Materialien: Absolute und relative Lücke zwischen Regelbedarf (Hartz IV) und Armutsgefährdungsschwelle 2006-2021

"Absolute und relative Lücke zwischen Regelbedarf (Hartz IV) und Armutsgefährdungsschwelle 2006-2021" lautet der Titel aktueller "BIAJ-Materialien" des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).




Hartz IV trotz Erwerbstätigkeit

"Hartz IV trotz Erwerbstätigkeit" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




Die Entlastungspakete der Bundesregierung - Ein Update

Angesichts der massiv gestiegenen Energiepreise hatte die Bundesregierung in den ersten Monaten des Jahres 2022 innerhalb weniger Wochen zwei Entlastungspakete mit einem Gesamtvolumen von etwa 30 Mrd. Euro vorgelegt. Eine Analyse der Entlastungen für eine Reihe von unterschiedlichen Haushaltstypen zeigt, dass Haushalte mit Erwerbstätigen über alle Einkommensgruppen spürbar entlastet werden. Eine soziale Schieflage ist bei der Behandlung von Nichterwerbstätigen, wie Menschen im Ruhestand, zu beobachten: Hier fällt die Entlastung auch bei Haushalten mit niedrigem Einkommen sehr gering aus, sofern diese keinen Anspruch auf den Heizkostenzuschuss oder ergänzende Grundsicherung haben oder wahrnehmen.




Ergebnisse aus der HBS-Erwerbspersonenbefragung: Energiepreisschock - Besonders Geringverdiener wollen Konsum deutlich einschränken

Angesichts des jüngsten, kräftigen Anstiegs der Energie- und Lebensmittelpreise plant fast die Hälfte der deutschen Haushalte, ihren Konsum für eine Vielzahl von Konsumkategorien zurückzufahren. Das geht aus der aktuellen Welle der HBS-Erwerbspersonenbefragung hervor.




DIW: Folgen der Inflation treffen untere Mittelschicht besonders - Staatliche Hilfspakete wirken nur begrenzt

"Sollte die Inflation in der zweiten Jahreshälfte weiter zunehmen, sind insbesondere einkommensschwache Haushalte stärker von Armut gefährdet", schreibt das DIW Berlin.




Erasmus+: "Gesundheit beginnt in der Familie…" - eine Veranstaltungsdokumentation

Vom 27.06-29.06.22 fand im österreichischen Linz eine internationale Tagung zum Thema "Gesundheit beginnt in der Familie…" statt. Am zweiten Tag stellte Lars Czommer von der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) das Programm "Zusammen im Quartier" der Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit seinem Schwerpunkt "Gesundheit" vor. Eine jetzt veröffentlichte Dokumentation der Veranstaltung bietet einen kurzen Abstract zu den Inhalten und sämtliche Powerpoint-Materialien der Workshops sowie Angaben zu den EU-Koop-Partner*innen.




"Zusammen im Quartier" (ZiQ): Beispiele guter Praxis aus Bonn und Gelsenkirchen

Mit dem Programm "Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern" (ZiQ) werden zahlreiche Projekte mit REACT-EU-Mitteln der Europäischen Union gefördert. Das Gelsenkirchener Projekt "Gesund aufwachsen in Bulmke-Hüllen" zum Beispiel will Kinder und Jugendliche im armutsgeprägten Stadtteil mit Bewegungsangeboten motivieren und zu einem aktiven, gesunden Lebensstil anregen. Im Bonner Projekt "Bewegung mit Tomatensoße" steht gesunde Ernährung genauso im Mittelpunkt wie Bewegung und experimentelles Lernen.



Themenübergreifend


Karl-Josef Laumann weiterhin Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW

Minister Karl-Josef Laumann wird das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales auch in der kommenden Legislaturperiode leiten. Für Laumann ist es die dritte Amtszeit als Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Er führte das Amt bereits von 2005 bis 2010 und von 2017 bis 2022.




Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

Wie stark wirken sich die Pandemie und ihre Folgen noch immer auf die Betriebe aus? Welche Betriebe sehen sich in ihrer Existenz bedroht? Die IAB-Betriebsbefragung "Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, sowie auch zu anderen Themen wie dem Umfang der Liquiditätsreserven oder zu Einstellungen und Entlassungen - differenziert nach Branchen und Betriebsgrößen. Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 24 der Studie "Betriebe in der Covid-19-Krise", die unter "Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt" erschienen sind.




Pflege und Erwerbsarbeit: Was ändert sich für Frauen und Männer in der Corona-Pandemie?

"Pflege und Erwerbsarbeit: Was ändert sich für Frauen und Männer in der Corona-Pandemie?" lautet der Titel einer Publikation des Deutschen Zentrums für Altersfragen.




Bildung in Deutschland 2022: Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal

Mit dem gemeinsam von Bund und Ländern geförderten Bericht "Bildung in Deutschland 2022" wird nun zum 9 Mal eine umfassende empirische Bestandsaufnahme für das deutsche Bildungswesen vorgelegt. Sie reicht von der Frühen Bildung im Kindesalter bis zu den verschiedenen Formen der Weiterbildung im Erwachsenenalter, schließt auch Facetten der non- formalen Bildung und des informellen Lernens mit ein und beschreibt somit Bildungsverläufe, Kompetenzentwicklungen und Erträge von Bildung inner- und außerhalb institutionalisierter Bildung.




KI made in Nordrhein-Westfalen: 126 Millionen für internationales KI-Spitzenzentrum in Bonn, Dortmund und Sankt Augustin

Beste Voraussetzungen dafür schaffen, dass Nordrhein-Westfalen bei der Erforschung und Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen eine führende Rolle einnimmt – das ist das Ziel der Landesregierung.



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